FG051 - Jubelfolge
03.04.2025 110 min
Zusammenfassung & Show Notes
In dieser besonderen Jubiläumsfolge von Flurfunk Geschichte feiern wir gleich zwei Meilensteine: drei Jahre Podcast und 50 veröffentlichte Folgen! Wir blicken zurück auf die aufregenden letzten Jahre, die zahlreichen Themen und die vielen Hörerinnen und Hörer, die uns auf dieser Reise begleitet haben. Wir stoßen an, erzählen über uns und lachen über unsre ersten Gehversuche als Podcaster*in.
Ein Rückblick auf die Anfänge
Wir starten mit einem Blick zurück auf die Anfänge des Podcasts. Wie kam es zur Idee, Flurfunk Geschichte ins Leben zu rufen? Wir erzählen von den ersten Aufnahmen, den Herausforderungen und den lustigen Momenten, die uns bis heute begleiten. Dabei geht es auch um nie veröffentlichte Episoden. Außerdem thematisieren wir die Entwicklung der Themen und die Reaktionen der Hörerinnen und Hörer.
Die beliebtesten Folgen und Themen
Wir schauen auf die bei euch beliebtesten Episoden: Was hat euch besonders begeistert? Welche Themen wurden am häufigsten gewünscht? Wir diskutieren über die Rückmeldungen und die Anfragen, die wir von der Community erhalten haben. Besonders im Fokus stehen die historischen Persönlichkeiten und Ereignisse, die für viele von euch von Interesse sind.
Ein Ausblick auf die Zukunft
Natürlich werfen wir auch einen Blick in die Zukunft. Welche Themen stehen auf dem Plan für die kommenden Folgen? Wir verraten euch, wann endlich die Folge über die Aufklärung kommt und was wir außerdem geplant haben. Außerdem findet ihr uns ab sofort bei Steady. Alle, die uns dort regelmäßig unterstützen möchten, können ab der nächsten Folge unseren "Nachklapp" zum jeweiligen Thema hören!
Danke an Euch!
Mit dieser Folge bedanken wir uns bei allen Unterstützern und Hörerinnen und Hörern, die Flurfunk Geschichte zu dem gemacht haben, was es heute ist. Euer Zuspruch motiviert uns dazu, weiter an unserem Podcast zu arbeiten und für neue Folgen zu recherchieren! Wir freuen uns auf viele weitere spannende Geschichten und hoffen, dass ihr weiterhin Teil unserer Reise bleibt. Prost auf die nächsten 50 Folgen!
Links zu unseren "Gästen"
Flurfunk Geschichte war letztes Jahr zu Gast im Podcast "Alle Zeit der Welt":
Hexen & Antike Magie und Hexenprozesse & die Rolle der Inquisition
Hexen & Antike Magie und Hexenprozesse & die Rolle der Inquisition
Für alle Habsburg-Themen und andere spannende Persönlichkeiten aus Österreich empfehlen wir euch den Podcast Porzellanfuhre
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Transkript
Was machen wir denn? Singen wir jetzt?
Nein, wir singen nicht.
Wirklich absolut gar nicht?
Nein, wir singen nicht.
Happy Birthday to us, nein?
Nein.
Okay, ich bin ein bisschen durcheinander. Ich bin erstens aufgeregt.
Und zweitens habe ich, glaube ich, mich selbst und alle anderen verwirrt.
Weil wir 50 Folgen heute feiern.
Ja.
Und da steht fette 50 auf unserem Coverbild.
Ja.
Aber es ist ja Folge 51 eigentlich. Und wir haben ja schon zweimal angestoßen
mit den Wassergläsern, wenn du dich erinnerst.
Einmal hat es zur Armut gepasst. Da hatten wir unseren eigentlichen dreijährigen Geburtstag.
Und dann haben wir nochmal im göttlichen Reichtum angestoßen,
weil das dann eigentlich die 50. Folge war.
Aber weil wir das Thema damals nicht durcheinander bringen wollten,
ist es eben heute soweit.
Und jetzt feiern wir, dass diese drei Jahre geschafft sind, vollendet sind und
dass 50 fertige Folgen abrufbar sind.
Hörbar sind. Wir haben quasi die Vollendung der 50 Folgen gefeiert.
So ist es.
Hallo Solvay.
Hallo Daniel.
Und ja, vielleicht angedeutet, habe ich gerade getanzt. Hast du es gesehen? Nein, ne?
Du hast getanzt?
Innerlich habe ich getanzt zu unserer wunderbaren Musik. So hat es nämlich Katja uns empfohlen.
Sie hat uns geschrieben, zur Jubelfeier könnte man auf eure Intro-Musik tanzen.
Ja, dann los.
Habe ich doch gemacht. Hast du ja nicht gesehen.
Ja, aber Katja.
Stimmt, Katja. Wo ist dein Video.
Wie du tanzt zu unserer Musik?
Übrigens kam da auch mehrfach, dass betont wurde, dass die Leute unsere Musik
mögen und wo die eigentlich her ist.
Und das packen wir nochmal in die Shownotes. Ich glaube, auf irgendeiner Webseite steht es auch.
Die ist natürlich viel länger als das, was wir daraus benutzen.
Also wenn ihr die wirklich so sehr mögt, dann könnt ihr euch die mal komplett anhören.
Dir ist die ja nicht rockig genug. Du wolltest zwischendurch,
hättest du lieber so von Flugtum Pauls gehen.
Ja, ich finde die irgendwie besser.
Aber es passt natürlich zu diesem Mittelalter-Schwerpunkt, der sich so ein bisschen
entwickelt hat, wo auch immer der herkommt.
Das können wir vielleicht auch gleich noch klären, aber einfach,
ja, jetzt ist es eben Zeit zu feiern.
Und nachdem wir jetzt zweimal in den letzten Folgen nur mit Wasser angestoßen
haben, ist es heute soweit, dass wir mal eine richtige Flasche wieder aufmachen.
und vielleicht freut sich da auch Christina, weil Christina uns geschrieben
hat, dass sie immer das Gefühl hat, sie sitzt mit uns am Küchentisch und trinkt ein Gläschen Wein.
Also danke Christina. Christina hat uns nämlich auch finanziell unterstützt.
Tatsächlich immer wieder. Da habe ich nachher noch mehr zu sagen.
Und insofern könnte man sagen, danke Christina für die Flasche Schaumwein.
Dankeschön.
Die ich jetzt hier öffne und die ich durch halb Berlin getragen habe.
Und das habe ich noch gar nicht verraten. Es ist auch eine Premiere.
Es ist nicht nur ein Jubiläum, es ist auch eine Premiere.
Ich bin zum ersten Mal bei dir.
Zur Aufnahme.
Ich wollte gerade sagen.
Aber bislang haben wir immer aufgenommen bei mir im Wedding. Und heute...
Sind wir nicht im Wedding.
Genau, sind wir nicht im Wedding. Sondern bei Solveig, denn,
und das ist ja eigentlich auch ein Grund, um zu feiern.
Solveig und Papa von Solveig, liebe Grüße, renovieren hier gerade.
Denn es rückt ja doch immer näher, dass du wieder zurückkehrst.
Und womöglich, ja, wir viel öfter wieder aufnehmen können. Wer weiß schon.
Auf jeden Fall noch ein Grund mehr, um jetzt den Korken platzen zu lassen.
Und wir sitzen Gott sei Dank nicht in einem der renovierten Zimmer.
Sonst hätte vielleicht Flurfunkgeschichte ewig Spuren hinterlassen.
Je nachdem, wo der Korken hinfliegt. Was wolltest du sagen?
Wir sitzen jetzt auch mal in der Küche, würde ich sagen. Passend zu Christina.
So wie man das so als klassischer Podcast.
Genau. Das erste Mal.
Fastet in der Küche.
Sind wir in der Küche.
Jetzt aber. Ja, okay. War jetzt gar nicht so viel Tempo dahinter.
Ich habe es dann doch.
Extra ruhig getragen. So, wie geht es dir denn hier mit deiner Renovierung?
Ja, es ist ein bisschen anstrengend, ne?
Ja, und jetzt mal, da unterbreche ich das.
Mal kurz für so ein Stündchen.
Unsere Feierfolge. Das finde ich vor allem sehr nett von deinem Papa.
Vielen Dank nochmal, Papa von Saulweig, dass er jetzt einfach im Regen spazieren
geht, damit wir hier aufnehmen können.
Ich hoffe, er genießt trotzdem den Spaziergang.
Das hoffe ich auch.
Ja, und wir stoßen auf uns an und auf deinen Papa und auf euch alle,
denn gefühlt sitzt ihr hier alle mit in der Küche.
Genau.
Auf uns.
In der sehr kleinen Küche, aber im Geiste.
Mindestens ein Dutzend Leute sind hier im Geiste mit dabei.
So, jetzt schmeckt es schon mehr nach Jubiläumsgeklopfen. Einfach Getränke,
die so irgendwie zur Feierstimmung deutlich beitragen.
Und ja, wir freuen uns sehr, dass ihr unsere Einladung angenommen habt,
mit uns gemeinsam zu feiern.
Und das heißt, ja, ihr sitzt gefühlt alle hier mit in der Küche,
weil ihr auf unser wunderbares Video reagiert habt.
Und natürlich auch sonst uns zwischendurch geschrieben habt.
Schon nach dem Aufruf in der letzten Folge haben wir ja das angekündigt.
und auch so ein bisschen unseren Aufnahmeplan dann umgeworfen,
warum wir jetzt hier in der Küche dann zwischen der Renovierung sitzen,
weil wir das da schon nicht so ganz gecheckt haben, wann wir euch hätten eigentlich
aufrufen müssen, damit es dann hier klappt.
Und jetzt haben wir das hier dazwischen geschoben in unseren Aufnahmeplan.
Und ja, es gab so ein paar grundsätzliche Fragen tatsächlich.
Ich habe ja letztens, ich weiß gar nicht, ob du das noch gesehen hast,
die letzten zwei Tage auch nochmal bei Instagram nachgefragt,
was denn die Leute so eigentlich generell gerne mal von uns wissen möchten.
Und da gibt es eine Basisfrage, an die ich gar nicht mehr gedacht habe.
Marit hat uns nämlich gefragt, woher eigentlich der Name mit dem Flurfunk kommt.
Ja, das musst du erklären. Wieso muss ich denn das jetzt erklären? Weil das deine Idee war.
Aber das haben wir doch gemeinsam gefunden, diesen Namen.
Aber du kamst damit zu mir und meintest, hier, gefällt dir das? Und meinte ich so, ja.
Okay. Also Flurfunk kommt deshalb,
weil wir eine gemeinsame Wegstrecke zurückgelegt haben, beruflich.
Weil wir nämlich beide in einem Museum gearbeitet haben.
Als Vermittler und Vermittlerin. Ja, das heißt, wir haben dort Führungen gemacht und Workshops.
Hier in Berlin, in einem großen Museum, das sich mit Geschichte beschäftigt.
Sollen wir es eigentlich mal sagen? Ich glaube, das ist hier schon klar, oder?
Ja, aber die sind ja selbst immer sehr eigen.
Die sind eigen. Ja, aber die sind ja nur eigen, wenn man da arbeitet und Dinge
absegnen lassen muss, bevor man sie veröffentlicht. Aber das ist ja hier unser Pott.
Ihr könnt das selber recherchieren. Es gibt ein großes Museum,
das sich mit Geschichte beschäftigt in Berlin.
Und Workshops anbietet.
Wo ein Vermittler mit meinem Namen tätig ist. Du hast dann dich zu neuen Wegen aufgemacht.
Und so, liebe Anna, da hast du nachgefragt, so haben wir uns auch kennengelernt.
Vorher sind wir uns nicht über den Weg gelaufen.
Bei meinem verunglückten Heiratsantrag waren wir alle dabei.
In Folge 3 habe ich das mal versucht, zum Valentinstag, so eine Staatsheirat
anzuleiern, zwischen was auch immer.
Wir sind eigentlich zwei westfälische Häuser, die wir hier vertreten.
Was wollen wir denn mitbringen in den Staatsvertrag?
Also ja, das hat nicht geklappt. Könnt ihr euch das bestimmt der peinlichste
Einstieg in eine Folge, die ich jemals aufgenommen habe.
Ich habe immer wieder versucht, ich habe die zwischendurch nochmal so versucht zu bearbeiten.
Das Audio sollte jetzt ein bisschen besser sein, seit einiger Zeit.
Und dann war ich doch kurz versucht, das einfach nochmal rauszuschneiden.
Weil es mir zu blöd war mittlerweile.
Aber gut, sollte nicht nachträglich, also man muss dazu stehen.
Genau, man lernt ja auch aus Fehlern.
Genau, also so haben wir uns kennengelernt, so haben wir zwei Jahre in einem
Büro verbracht und bei Führungen und Workshops und da auch diese Pandemie in die zwei Jahre fiel.
Das war so der Startschuss eigentlich.
Ja, dann saßen wir nämlich nur noch im Büro zusammen.
Nur, auch nur wir im Büro.
Ja, ich weiß gar nicht, wieso ich da rein durfte. Eigentlich hast du nur du
diese Sondergenehmigung als nominell höchst stehende Person.
Weil irgendwann hatte ich erklärt, also eigentlich durfte nur ich ins Büro.
Und dann habe ich irgendwann gemeint, ja, aber das Büro ist so groß,
da können doch zwei, wenn nicht sogar drei Leute mit dem Mindestabstand,
an den sich sicherlich alle erinnern können, doch drinnen sitzen.
Und irgendwann hat unser Chef gesagt, ja, das stimmt, es darf noch jemand Zweites rein.
Ja, und es kamen dann diese Plexiglas-Fenster zwischen uns.
Oder? Ja, aber die kamen, glaube ich, auch erst später. Nee,
die kamen vorher schon, vor dem Lockdown kamen die schon.
Ist auch egal, wir müssen das gar nicht alles wieder heraufbeschwören.
Jedenfalls ist das der Grund, warum wir da plötzlich sehr viel Zeit miteinander verbracht haben.
Uns kamen ja auch keine Gruppen mehr, die man hätte führen können.
Das Museum war geschlossen und wir mussten uns aber beschäftigen und haben uns dann...
Überlegt, zu welchen Themen man denn online mal was machen könnte, was erarbeiten könnte.
Dann haben wir angefangen zu recherchieren im Sinne der Arbeit und auch mal
am Sinn der Arbeit vorbei.
Ich weiß noch, das war vielleicht auch so der Ideengeber, das ist keine Ahnung,
aber ich weiß, dass ich einmal zum Onkel Leopold recherchiert habe.
Und da hatte ich dann den Wikipedia-Eintrag gelesen und da gab es so eine schöne Teile.
Wir nennen ihn mal Onkel Leopold. Das ist dieselbe besagte Folge Nummer drei
mit dem peinlichen Einstieg, wo Onkel Leopold auftaucht.
Es handelt sich um niemand Geringeren als Leopold I., den Kaiser des Heiligen
Römischen Reiches. Und wir fühlen uns ihm sehr verbunden.
Weil er einfach Onkel Leopold genannt wurde. Also so bekannt.
Also ich kannte ihn vorher nicht.
Von uns?
Nein.
Du meinst, nicht nur wir haben den Onkel Leopold genannt.
Nee, weil ich hatte dann ja, bei Wikipedia stand dann dieses Zitat,
dass er ja seine Nichte Marguerite Therese, heißt sie glaube ich.
Margarete?
Ich meine Marguerite, die aus Spanien, die spanische Habsburgerin,
die jetzt eine Nichte war, geheiratet hat, aus Staatsgründen.
Und es stand dann da, Zeit ihres Lebens nannte sie ihn Onkel und er nannte sie Gretel.
Und dann war das der Onkel Leopold.
Ja, okay. Das ist ein bisschen weird. Aber trotzdem, also ich persönlich begegne
ihm mit sehr viel Sympathie, dem Onkel Leopold.
Ich meine das durchaus nett, wenn ich den so nenne. Der verdient auch irgendwann
nochmal vielleicht ein bisschen nähere Betrachtung.
Der war ja da nur unter ferner Liefen, weil wir mal eben so die komplette Habsburger
Geschichte im Grunde abgeliefert haben.
Ja, und auch Emma hat uns nochmal gefragt, was wir eigentlich beruflich machen.
Das ist, glaube ich, jetzt schon durchgeklungen.
Also ich bin immer noch in diesem großen Museum zum Thema Geschichte, mitten in Berlin.
Solberg ist in einem anderen Museum noch eine Weile, eine kurze Weile.
Nicht inmitten in Berlin.
Und nicht in Berlin, sondern in dem schon oft genannten westfälischen Exil,
das aber demnächst zu Ende gehen wird.
Und dann sind wir räumlich wieder viel näher und können auch spontaner eben
Folgen aufnehmen. Aber wollen wir ein bisschen mehr verraten über uns?
Kommt drauf an.
Kommt drauf an. Was du mich fragen möchtest. Also du musst jetzt nicht dein
Privatleben hier offenlegen. Aber beruflicher Werdegang ist natürlich schon
von Interesse, wenn wir so einen Podcast machen und uns mit Geschichte beschäftigen.
Klar zu machen, das ist, ja vielleicht haben wir da doch auch einen Hintergrund, der ist erlaubt.
Dass wir qualifiziert sind.
Genau, dass wir qualifiziert sind. Du ja immer betonst, dass wir keinen Anspruch
dahingehend haben, dass wir irgendwelche Forschungen hier betreiben.
Was ja auch stimmt. Das dient vor allem eurer, aber eben auch unserer Unterhaltung.
Genau. Im Grunde erzählen wir uns weiterhin lustige Geschichten, die wir so lesen.
Ja, wir machen das weiter, so wie wir damals im Büro uns verhalten haben.
Nur, dass ihr jetzt dabei sein könnt.
Ja, und ansonsten kann ich sagen, dass ich länger, als es eigentlich nötig gewesen
wäre, in Frankfurt an der Oder studiert habe.
Und ich bin kein Historiker. Insofern bin ich hier der Laie eigentlich.
Also ich habe schon auch ein bisschen Geschichte da gemacht,
eigentlich hauptsächlich. Aber es nennt sich halt Kulturwissenschaften und dann
kann man da so Schwerpunkte wählen.
Und ich habe nicht so richtig Geschichte studiert. Denn das läuft,
glaube ich, ein bisschen anders ab, oder?
Ich weiß ja nicht.
Was jeder gemacht hat. Musst du nicht einmal so alle Epochen durchgehen oder so? Ja, eben.
Hast du nicht? Ach Quatsch, ich habe gesagt, ich interessiere mich für Russland
und für Polen und sonst Preußen noch so ein bisschen.
Und ich gucke, was im Vorlesungsverzeichnis dazu existiert.
Und dann habe ich ein bisschen russische Literatur gemacht und ein bisschen russische...
Geschichte und was halt so, es ist ja auch keine sehr große Uni,
das Angebot war auch ein bisschen eingeschränkt und wiederholte sich auch regelmäßig in Abständen.
Ja, also es war mehr so ein, also es war schon ein Geschichtsschwerpunkt,
aber es war auch so ein geografischer Schwerpunkt, den ich hatte.
Und ich stelle mir schon vor, wenn man jetzt richtig Geschichte studiert,
dann muss man ja einmal so richtig alle Epochen durch, oder?
Das stimmt, aber da auch da hast du dann ja deine, kannst du ja auch deine Schwerpunkte
legen. Also ich habe ja Bachelor und Master dann in Geschichte gemacht,
beziehungsweise den Bachelor in aller Geschichte.
Da musst du wirklich dann den Ritt durch die Epochen.
Also dann Vorlesung, so einmal Antike, nächstes Semester Mittelalter, dann frühe Neuzeit?
Ne, Neuzeit insgesamt. Also frühe Neuzeit zumindest, ich habe ja in Münster
meinen Bachelor gemacht, da galt die frühe Neuzeit noch nicht getrennt.
Mittlerweile gilt es ja tatsächlich als vierte Epoche.
Ja, weil die Neuzeit immer länger wird.
Genau, aber mittlerweile gibt es ja die Trennung zwischen Neuzeit ab französischer
Revolution bis wie wir möchten und die frühe Neuzeit und bis dahin,
also als ich studiert habe, war es noch drei, passte dann halt auch gut,
du hast dann drei Semester Einführung.
Mittelalter, ich habe mit Mittelalter angefangen, dann habe ich Antike gemacht,
dann habe ich Neuzeit gemacht. Weil Antike immer nur im Sommer war.
Okay.
Oder, nee, andersrum, genau. Nee, Antike war immer im Winter.
Und weil ich mit Mittelalter anfangen wollte, musste ich es dann im dritten, so war das.
Okay. Also du wusstest von Anfang an, dass du Mittelalter willst.
Ja, also ich wollte auf jeden Fall nicht mit Antike anfangen.
Das war mir zu generisch.
Nee, aber wusstest du, als du gesagt hast, ich studiere Geschichte,
dass dich da das Mittelalter am meisten interessiert oder hast du mit irgendwas
anderem angefangen und es hat sich dann so entwickelt?
Nee, im Mittelalter war immer schon, also ich habe ja, also genau,
ihr könnt ja noch kurz weiter erzählen, ich habe dann meinen Bachelor eben fertig
gemacht, also kompletten Ritt durch die Epochen, beziehungsweise ich habe dann
halt in der Vertiefungsphase die anderen drei Semester Einführung,
drei Semester Vertiefung, dann hat man den Bachelor,
habe ich dann Neuzeit boykottiert.
Dann bin ich nämlich in die frühe Neuzeit und habe dann so Adelsgeschichte gemacht
und ich habe keine Nazis gemacht.
Und dann habe ich wieder Mittelalter gemacht. Genau, meine Bachelorarbeit habe
ich im Mittelalter gemacht und dann war schon ziemlich klar, dass ich da hin will.
Dann habe ich auch meinen Master, habe ich mich dann hier in Berlin beworben
und da war dann die Wahl entweder Alte Geschichte oder Mittelalter.
Da konnte man noch einen Profilbereich, nannte sich das, wählen.
Und ich bin für Mittelalter genommen worden.
Achso, man musste sich da bewerben, so um diese Sachen?
Naja, du musst dich ja schon auf einen Masterstudiengang gewerben.
Ich hatte ja sowas nicht. Bei mir war es ein Diplom. Ich habe da angefangen
und bist am Ende dann durchgehalten.
Aber du musst dich ja trotzdem auf eine Uni bewerben.
Ach so, ja, okay.
Und dann musste ich mich hier in Berlin bewerben und sagen...
Frankfurt-Oder, glaube ich, damals dankbar.
Wie gesagt, dann habe ich mich beworben. Entweder, also was möchten sie denn machen?
Ja, Mittelalter. Was ist ihre zweite war, wenn sie nicht reinkommen? Ja, Antike. Alles klar.
Und es haben, glaube ich, zehn Leute mit mir angefangen.
Wow. Anna, in Münst?
Nein, im Master in Berlin, im Mittelalter-Master. Weil die haben sich ja alle
auf Neuzeiten geholfen. Und das ist dann nachher auch abgeschafft worden.
Das hat dann auch einen Vorteil, oder? Wenn man da so eine kleine Gruppe ist,
dann hat man so 1 zu 1 Betreuung. Wenn auch die Hälfte abspringt.
Also wir saßen dann zu 10 in den Seminaren, das war ganz entprankt.
Da kannten die Dozenten dich dann auch mit Namen. Also das war dann anders als
im Bachelor, wo man zu 50 im Seminar saß.
Ja und dann, wie gesagt, dadurch hat sich das dann entschieden.
Aber ich habe dann im Master auch immer noch Antike mitbelegt,
so zum Spaß, weil man hatte nicht so viel zu tun.
Und dann habe ich, wie gesagt, zum Spaß noch saß ich als Gasthörerin quasi in der Antike.
Also so komplett nur ein Mittelalter bin ich jetzt auch nicht.
Ja, das haben wir schon gemerkt, glaube ich, dass da noch so ein zweiter Fable
zwischendurch so durchkommt.
Ja, ich kann mich für Friedens begeistern.
Und die Übergangszeit zwischen diesen beiden Epochen.
Ja, aber ich kann mich auch für frühe Neuzeit, also ich finde es ja einfach
an Geschichte, finde ich das menschliche Verhalten spannend.
Und da ist es mir dann egal, welche Epoche das ist, die sind ja eh im Nachhinein
künstlich festgelegt worden.
Ich kann mich auch im 20. Jahrhundert einlesen und was Spannendes finden, so ist es jetzt nicht.
Das hast du ja schon getan.
Ja.
Das fällt mir schwieriger.
Echt?
Ich möchte ja doch ein gekröntes Haupt irgendwie noch haben,
meistens. Danach wird es irgendwie langweilig.
Anfang des 1900s.
Von wegen des Menschelndes und so.
Anfang des 1900s hast du ja auch noch ein gekröntes Haupt.
Eben, genau, ja.
Aber ich finde auch Weimarer Republik spannend und ich finde auch Nachkriegszeit spannend.
Also es gibt überall Dinge, wo ich sage, wenn menschliches Verhalten ist,
ist es, was mich interessiert. Die Epoche ist da.
Ja, insofern ging es mir ähnlich. Das ist ja bei Kulturwissenschaften eigentlich auch im Zentrum.
Ich muss dagegen sagen, ich hatte eigentlich gar keine Ahnung.
Ich bin da so irgendwie so reingeraten in Frankfurt-Oder.
Freundin hat damals da studiert und die habe ich besucht. Und ich wusste noch
gar nicht, was ich tun soll.
Und dann gefiel mir das da. So eine nette kleine Stadt. Das war auch im Sommer,
die Sonne scheint. So eine kleine Unistadt.
Hatte wirklich richtig Charme. Auch eine schöne Uni, kleine Uni,
wo man sich dann schneller zurechtfindet und die Leute auch schneller kennenlernt.
Ich sagte, ja, das mache ich. Dann gehe ich nach Frankfurt-Oder,
mache auch Kulturwissenschaften. Und weil irgendwie, weiß ich nicht,
alle, die in der Einführungswoche mit mir zusammen immer so die Uni kennengelernt
haben, die haben alle Politik und Soziologie gemacht.
Also bin ich auch in Politik und Soziologie gegangen. Aber ich sage dir.
Das ist so langweilig.
So unfassbar langweilig. Und dann gab es einen Dozenten, wo ich mich dann mal in so einem...
Ostkirchengeschichte reingesetzt habe. Ah, der ist toll. Das ist Michael Hagemeister.
Das darf ich hier ruhig mal in der Öffentlichkeit sagen.
Also wenn der euch begegnet, dann hört euch was an von ihm. Und ja,
der hat mich überzeugt. Er hat gesagt, das ist ja viel spannender.
Und da möchte ich bleiben. Und dann habe ich gesagt, Soziologie,
das könnt ihr anders machen. Das mache ich nicht weiter.
Genau, und dann hat sich das in diese Richtung weitergegibelt.
Und wenn man jetzt so grundsätzlich richtig grundständig Geschichte studiert.
Würdest du das jemandem empfehlen?
Ja, wenn man sich dafür interessiert. Wie gesagt, wenn man sich für Menschen
interessiert. Aber das Problem ist halt, man muss auch Fremdsprachen können.
Vor allem so tote Sprachen bei dir jetzt.
Vor allem so tote Sprachen, ja. Also wenn man Mittelalter macht,
muss man Latein doch können. Nicht unbedingt, weil man es dann auch wirklich
benutzen muss, aber es steht halt in der Prüfungsordnung.
Das heißt, man muss einmal die Prüfung ablegen auch.
Man muss ein Latinum haben, ja. Oder du kriegst es ja auch nach vier Jahren,
kannst du es dir, wenn du es vier Jahre in der Schule hattest,
kriegst du es ja automatisch.
Ja, okay, aber wenn ich jetzt sage, das habe ich nie gehabt,
ich möchte aber jetzt trotzdem Geschichte studieren, dann muss ich es halt parallel noch nacharbeiten.
Dann musst du es in drei Semester nacharbeiten, das hat auch einigen Studierendenfreunden
so ein bisschen das Genick gebrochen.
Ich hatte das Gott sei Dank so früh erkannt, dass ich dann in der Elf Latein
dazu gewählt habe und dadurch dann, ich habe dann eine Prüfung gemacht in der 13 und habe dann,
das Latein-Thinum noch bekommen und du musstest es dann nicht in der Uni nachmachen,
da hatte ich dann ein bisschen mehr Freizeit als andere.
Aber wenn man jetzt nur Neuzeiten macht, dann braucht man das nicht?
Oder galt das für alle, die sich da einschreiben?
Ja, das hängt auch von Uni zu Uni ab. Also es gibt dann verschiedene Unis.
Also zum Beispiel, wenn du Antike machst, musst du auch Griechisch haben, also Altgriechisch.
Da hängt es dann aber eben von der Uni ab, brauchst du es schon zum Master,
brauchst du es zum Bachelor oder brauchst du es erst für die Promotion.
Also hier in Berlin hatte eine Freundin dann alte Geschichte,
die Promotion begonnen und seit da musste sie dann zur Promotion das Altgriechisch nachweisen.
Also man kommt auch durch, wenn man nur den Master, also nur,
ist schon anstrengend genug, den macht, dann braucht man das nicht unbedingt.
Aber wie gesagt, das hängt dann von Uni zu Uni ab.
Und bei Neuzeit brauchst du, glaube ich, moderne Sprachen. Dann brauchst du
sowas wie eine zweite Fremdsprache.
Also Englisch brauchst du sowieso.
Okay.
Und dann halt Französisch oder Italienisch oder keine Ahnung.
Spanisch. Ja, also ich hatte das in Kunstgeschichte. Kann auch hilfreich sein.
So für Kolonialismus.
Ja, aber in Kunstgeschichte beispielsweise wurde Spanisch nicht anerkannt.
Ach so.
Weil es keine Wissenschaftssprache ist.
Oh, das ist unfassbar.
Ja. Also es gibt halt Sprachen, die lernt man und es gibt Sprachen,
die vergisst man. Nicht wahr?
Okay, also warum dieses ausschweifende Erzählen über das potenzielle Geschichtsstudio?
Dazu hat mich Claudia inspiriert.
Eine wirklich beeindruckende Nachricht, die wir bekommen haben und sehr berührend auch.
Also nicht nur, dass wir der absolute Lieblingspodcast Nummer 1 sind von Claudia,
das hat sie sogar nachgewiesen, weil Spotify schickt ja zum Jahresende immer
diese Dinger rum und das hat sie uns geschickt. Und da war Flurfunkgeschichte ihr Top 1.
Also ja, wow, Claudia, das ist toll, dass du uns so gerne hörst.
Und nicht nur das, sondern sie hat auch ihre Tochter dazu gebracht, die in der 11.
Klasse ist und ja, offenbar bei uns mehr über Canossa verstanden hat,
als bei dem kurzen Abhandlung, die da in den Büchern steht.
Ja.
Also, und wer weiß, zu was sie noch dann Lust hat später.
Aber vor allem Claudia selbst, und ich hoffe, das ist in Ordnung,
dass ich dich da jetzt so zitiere, Sie überlegt, ob sie, und sie ist schon Mitte
40, vielleicht doch Geschichte studiert.
Ja klar, immer.
Unfassbar.
Immer.
Krass. Also ich hoffe, gut, da du jetzt nicht mehr in dem üblichen Alter bist,
in dem man als Student so anfängt, bist du hoffentlich finanziell versorgt.
Ja.
In dem Falle, ja, studier das, was dir Spaß macht. Ansonsten,
was jetzt so die Karrierechancen angeht, ist das jetzt vielleicht nicht unbedingt
das Studium, mit dem man nachher große Sprünge macht.
Genau, also reich wirst du nicht werden, aber um sich selbst auch nochmal was
zu beweisen oder auszuprobieren, immer.
Also da bin ich immer dafür, wenn jemand sagt, ja ich bin jetzt aber erst schon 40 und immer machen.
Also, ich habe auch meinen Bachelor gemacht mit einem Herrn,
der hat mit Anfang 60 gesagt, ich würde einfach nochmal Kunstgeschichte machen
und dann hat er richtig studiert mit Abschlussarbeiten schreiben und Referate halten.
Es gibt ja auch immer Gasthörer.
Okay, das ist ja.
Glaube ich nicht, dass sie das meint. Sie möchte Geschichte studieren.
Ich wollte sagen, man kann halt immer sich als Gasthörer irgendwo einschreiben
und dann kann man die Seminare mitmachen, aber muss eben keine Prüfung ablegen
und kriegt dadurch ich eben auch kein Zertifikat.
Aber man kann das natürlich auch richtig mit Prüfung allem machen.
Das sind dann meistens die, also diese GasthörerInnen, sind ja dann meistens
die, die dann tatsächlich schon ergraut sind und auch keine Werktätigkeit mehr nachgehen müssen.
Die saßen in meiner ersten Reihe bei uns in der Vorlesung.
Und haben auch merkwürdige Fragen gestellt manchmal.
Ja, ja, die haben dann auch sehr seltsame Statements so rausgehauen.
Ja, und ich muss sagen, für mich ist auch der Podcast eigentlich so ein zweites
Studium. Und ich lerne hier einfach wahnsinnig viel, dank dir.
Weil natürlich ich mit vielen Dingen, von denen Solvaki erzählt,
auch mich vorher noch nie so wirklich beschäftigt habe.
Und gerade wenn es um Spätantike und frühes Mittelalter geht,
dann bin ich einfach völlig unbeleckt.
Es ist ja auch eine dunkle Epoche.
Also ich meine, das Tageslicht war da dasselbe, aber so quellenmäßig ist es
halt ein bisschen dunkler als andere Teile, oder?
Ja.
Wenn man sich auf dies und das verlassen muss, das ist ja jetzt ein Spoiler,
können wir später noch was zu sagen.
Eine ausgezeichnete Quelle, von der wir hoffentlich dann noch mehr zu hören bekommen demnächst.
Ja gut, aber ich denke dann auch so, wenn ich jetzt auf den 20.
Jahrhundert gucke, ja gut, da haben wir mehr Quellen. Aber der Inhalt der Quellen
ist jetzt nicht unbedingt heller und fröhlicher.
Also kommt halt drauf an.
Ich meine, dunkel im Sinne von so ein bisschen für uns.
Obskur.
Obskur. Wir wissen nicht so viel wie über andere Epochen. Das meine ich damit.
In dem Sinne ist das Mittelalter aber dann auch nicht dunkel mehr.
Nein.
Das ist ja dann schon wieder was ganz anderes. Auf jeden Fall wollte ich nur
sagen, ich durchlebe hier auch mein zweites Stück.
Und vor allem nicht nur, weil Schollberg mir so viel Neues beibringt,
Sondern und das ist ja immer auch so ein bisschen mein Hintergedanke dabei,
mich selber einfach zu zwingen, mal so Themen zu erarbeiten.
Weil wenn ich das hier nicht habe, diesen Podcast, dann gehe ich halt zu meiner Arbeit.
Liefer das ab, was da benötigt wird. Und dann sehe ich zu, dass ich noch was
einkaufe und mir was zu essen mache.
Und dann lockt auch schon das Sofa. Und dann ist es doch auch einfacher,
oft irgendwie Netflix einzuschalten, als ein Buch in die Hand zu nehmen.
Ja gut, aber auch Netflix macht Spaß.
Ja, ich habe es jetzt gerade nicht mehr rausgesucht. Aber diese Frage gab es
tatsächlich, ob du eigentlich noch Fernsehen guckst oder YouTube meistens.
Ich gucke sehr viel YouTube, was man vielleicht auch merkt an den Dingen,
die ich so anspreche und wie ich auch rede, habe ich auch gemerkt,
ist durch meinen YouTube-Konsum sehr stark geprägt worden.
Ja, und dass du oft inspiriert wurdest.
Ich wurde auch sehr oft inspiriert.
Sie sagen nur Treadwives.
Ja, ja, aber wobei die sind mehr bei Instagram.
Ja, ich nehme das Internet als eins.
Achso. Nee, ich finde es nicht schlimm und ich finde es auch,
es ist ja auch eine produktive Art, also sich, dadurch dass ich mir das angucke
und mich dann ärgere, kreiere ich ja Neues und kreiere ich selbst Content,
von daher finde ich das völlig fein.
Es ist ja auch alles nicht immer so ernst gemein, wenn ich mich aufrege,
manchmal macht es ja auch einfach Spaß, sich aufzureden.
Also es sind die Themen, die mich wirklich wütend machen, über die reden wir
nicht, weil das muss ich jetzt wirklich nicht haben, aber da,
wo ich so denke, nee, da kann ich konstruktiv rein und ich bin ja dann doch
irgendwie auch Pädagogin,
auch wenn ich es nicht studiert habe, im Herzen fühle ich es,
dass ich dann doch ja auch Wissen einfach vermitteln möchte.
Ich möchte bilden und vermitteln. Und von daher, da machen wir dann Themen,
wo ich sage, hey, das dachte ich, da könnte man noch mehr ein bisschen nachliefern.
Finde ich da konstruktiv immer schön. Und manchmal ist es halt so daneben,
dass es dann auch Spaß macht, sich einfach darüber aufzunehmen.
Und ich finde es halt auch sehr schön mit diesem Podcast. ist,
bei mir ist es anders. Wenn ich so ein Thema habe, dann,
Dann konzentriere ich mich da drauf und dann muss es irgendwem erzählt werden,
damit es rauskommt und das ist sehr schön bei diesem Podcast.
Achso, das heißt, du hast diese Motivation aus dir selbst, beschäftigst dich
mit diesem Thema und dann muss ich dafür herhalten.
Genau.
Okay, verstehe.
Deswegen bin ich so dankbar, dass ich jemanden habe, der mir einfach zuhören
muss, anderthalb Stunden.
Ich höre dir sehr gern zu und ich glaube, die meisten hören dir sehr gern zu,
von denen, die uns jetzt gerade hören.
Ich wollte nur, weil du ja meintest, du machst das, um dich zu motivieren, das zu machen.
Bei mir ist es genau andersrum. Ich habe endlich jemanden, dem ich es an den Kopf werfen kann.
Ja, natürlich ist das auch für mich motivierend, wenn ich dann weiß,
jetzt habe ich das hier alles rausgesucht und jetzt möchte ich das natürlich auch erzählen.
Und damit sind wir auch schon ein bisschen bei der Ur-Idee vielleicht, den Podcast angelangt.
Und da würde ich gerne auch nochmal zurückschauen, denn wir haben da,
glaube ich, unterschiedliche Geschichten darüber, wie es eigentlich dazu kam.
dass wir diesen Podcast gestartet haben. Erzähl mal deine Variante.
Also meine Variante, ich habe ja, wie gesagt, Daniel hat es schon angesprochen,
ich habe ja aufgehört, bei diesem großen Haus zur Geschichte zu arbeiten und
ich habe eine Abschiedsparty gefeiert.
Ja.
Habe ich eingeladen.
Hier in dieser Wohnung? Hier in dieser Wohnung.
Und wir saßen mit anderen, also von mir auch, nee, von dich auch,
teils ehemalige Kollegen. Manche sind ja auch noch da, andere sind nicht mehr da.
Und wir saßen so zusammen, ich weiß gar nicht mehr, wie wir drauf kommen.
Ich glaube, ich habe mich mit der einen Kollegin einfach so drüber unterhalten,
weil eigentlich war ja so mein Ziel, nicht Podcasts zu machen.
Ja, genau. Ich bin jetzt gerade überrascht. Also dann sind unsere Erinnerungen
irgendwie identisch als das letzte Mal, als wir uns untereinander unterhalten haben.
Ich hatte ihr das mal erzählt, weil ich eigentlich YouTube-Videos machen möchte.
Wie gesagt, ich konsumiere sehr, sehr viel YouTube und ich liebe diese Video-Essays,
die dann auch gerne mal anderthalb Stunden, drei Stunden, vier Stunden gehen
und sich so mit einem Thema ganz intensiv beschäftigen.
Und das plane ich seit 2018, habe ich das so im Kopf, aber ich traue es mich nicht.
Und alleine und mit der Technik und ich habe mich nie dran getraut.
Und dann hatte ich mich mit der Kollegin unterhalten und sie meinte,
nein, mach das doch, mach das doch.
Und meine Erinnerung ist, dass du dann dabei saßt und meintest,
ja, ich würde gerne Podcasts machen.
Und ich habe dann so verstanden für mich, ja, mein Traum ist es,
irgendwann YouTube zu machen und dein Traum ist es, irgendwann Podcasts zu machen.
Aber ich habe das nie verstanden, dass du zu mir sagtest, lass uns zusammen.
Ja, sowohl als auch. Also natürlich habe ich so gemeint, mit YouTube kann ich
nicht so viel anfangen. Ich finde Podcasts cool.
Aber natürlich war mein Hintergedanke dabei, dich da zu locken und zu sagen,
ja Mensch, wenn du gerne rennst.
sprechen möchtest, das könnten wir abdecken.
Für mich war das nur so nach dem Motto, achso, du möchtest YouTube, ja, ich möchte Podcast.
Aber okay, was den Hauptteil dieser Geschichte angeht, sind wir dann doch einer Meinung.
Irgendwie hatten wir uns kürzlich noch mal darüber unterhalten und da habe ich
das Gefühl, wir haben da verschiedene Erinnerungen noch bewahrt.
Nur weil du mal zu mir meintest, ja, da haben wir doch zusammen die Idee gehabt,
auf diese Abschiedsparty einen Podcast zu machen.
Und ich meinte so, nee, ich habe erzählt, ich möchte YouTube machen,
du hast erzählt, du möchtest Podcast machen. Das sind zwei verschiedene Dinge.
Also für mich war das der Keim, aus dem alles nachher herausgewachsen ist.
Für mich kam das erst Monate später.
Monate? Ich wollte gerade fragen. Ich kann mich nämlich nicht mehr erinnern,
wann wir dann daraus tatsächlich, also wann wir wirklich den Beschluss gefasst haben.
Im Dezember weiß ich noch. Im Juni habe ich aufgehört und dann haben wir halt
immer nochmal geschrieben.
Dezember 21.
Ja, genau. Dezember 21. Und ich weiß noch, im Dezember schriebst du mir dann,
ja, wie ist es jetzt mit Podcast machen?
Hä?
Und dann hast du mit deinem Papa noch ein altes Mikro ausprobiert.
Das war ganz, ganz schlimm.
Und dann hast du dir so ein Stylishes gekauft.
Genau. Das habe ich zu Weihnachten bekommen. Ah, das hast du zu Weihnachten
bekommen. Da hat Papa mir geschenkt. Nochmal danke an Papa für das Online-Bike.
Für den Push auf den Weg zum Podcast.
Also was das angeht, ich möchte niemandem auf die Füße treten,
aber für mich ist mein Papa mein größter Unterstützer und Fan.
Und Kritiker.
Und Kritiker, aber das ist auch konstruktiver.
Dann können wir nochmal hier zu einem Punkt nochmal zurückkommen.
Und ja, die erste Folge, das war glaube ich sofort klar, dass du das machst
und du bist auch mit den Hexen sofort um die Ecke gekommen.
Ja, ich weiß gar nicht warum.
Wie, du weißt gar nicht warum?
Also warum Hexen? Warum ich unbedingt sofort Hexen haben wollte? Weiß ich nicht.
Ich dachte, das hat mit deiner persönlichen Prägung zu tun. Hast du doch später mal verraten.
Ja, das habe ich später mal verraten, aber das habe ich ja nicht in der ersten
Folge erzählt, was für Kindheitstraumata ich habe.
Das wollte ich jetzt nicht gleich raushauen. Ich weiß nicht,
warum Hexen. Irgendwas war da gerade passiert, dass ich da drüber reden wollte.
Nee, doch, ich weiß warum. Weil auch wieder bei YouTube eine Person ein Video
zur Hexenverfolgung gemacht hat und das fand ich nicht gut. Und das brannte in mir.
Da wolltest du drauf antworten. Und es musste raus.
Und endlich hatte ich jemanden, der mir zuhört hat, warum das nicht gut war.
Das ist doch viel besser als so ein YouTube-Video. Wenn du dich da hingesetzt
hättest und machst so ein YouTube-Video, da wüsstest du nicht,
da sitzt dir ja niemand gegenüber.
So sind wir hier zu zweit und du kannst mir das alles entgegenschleudern,
was du dieser Person sagen wolltest in dem Moment.
Aber, das können wir ja vielleicht auch noch sagen, ich weiß gar nicht,
ich habe mir das hier gesagt,
Das ist ja nie ausgestrahlt worden.
Genau. Das gab es nie.
Nein.
Und ja, vielleicht ist das der richtige Moment, um mal hier jemanden einzuspielen.
Oh.
Ja, es gibt nämlich hier einen Gruß.
Hallo, liebe Solveig. Hallo, lieber Daniel. Alles, alles Liebe zu 50 Folgen
von Flurfunkgeschichte.
Ganz schöne Leistung. Ich glaube, das habt ihr auch nicht gedacht,
als ihr damit angefangen habt. denn die ersten Folgen aufgenommen habt und die
erste Folge aufgenommen habt und sie dann immer noch nicht veröffentlicht habt, glaube ich.
Die ist immer noch im Giftschrank. Ich fordere eigentlich die Freigabe eurer
ersten Folge zum Jubiläum.
Wir haben ja gemeinsam einige Folgen aufgenommen und zum Thema Hexenhammer und
Hexenverfolgung in Deutschland vor allem.
Und ich freue mich drauf, dass wir bestimmt auch dieses Jahr nochmal eine Aufnahme
gemeinsam irgendwie hinkriegen und wir gemeinsam wieder mit einem Glas Rot sein
bei Daniel im Wohnzimmer sitzen können und uns über irgendwas Spannendes auslassen.
Und ansonsten hoffe ich, ihr genießt die 50. Folge euer Jubiläum sehr und auf
die nächsten 50 Folgen, würde ich sagen.
Ganz liebe Grüße von alle Zeit der Welt, von uns und natürlich ganz speziell von mir, Johannes.
Und wir hören uns demnächst. Bis bald.
Danke, Johannes.
Dankeschön.
Viele Grüße an dich zurück und vielleicht haben das auch gar nicht alle von euch mitbekommen.
Das, was Johannes nämlich gerade gesagt hat. Also Johannes ist einer von insgesamt
in der Stammbesetzung drei Personen, die zusammen den Podcast Alle Zeit der
Welt machen und dort waren wir mal zu Gast.
Und Johannes war gleichzeitig bei uns zu Gast, wie er gesagt hat.
Wir waren bei mir im Wohnzimmer, wo wir halt auch immer aufnehmen,
aber wir waren in seinem Podcast zu Gast und da hast du eben auch über Hexen gesprochen.
Genau, ich habe auch so viel über Hexen gesprochen, dass wir es zwei Folgen wurden.
Das passiert ja ständig. Das wollte ich gerade auch noch sagen,
bei der ersten Folge, das sollte ja auch nicht zwei werden.
Dann ist es schon wieder passiert.
Und da hast du nämlich auch deine Prägung erzählt. Das hast du bei uns im Podcast
gar niemandem verraten.
Also, ja, wenn ihr das noch gar nicht mitbekommen haben solltet und euch irgendwie
die Folgen ausgegangen sind bei uns, weil wir ja nur einmal im Monat normalerweise
erscheinen, dann gibt es da noch zwei Folgen bei alle Zeit der Welt.
Antike Hexen oder ne, antike Magie und Hexen. Oh Gott. Und das zweite ist über Inquisition.
Ne, wir haben über den Hexen haben wir gesprochen und Heinrich ist in die Tore.
Ich bin da eben kein Mediewist.
Also die Sache ist die, vielleicht hier nochmal, weil ich das Gespräch letzte
Woche wieder geführt habe.
Also Heinrich Institoris war Inquisitor, aber die Inquisition selbst war nicht
für Hexenverfolgung zuständig.
Also er hat das so quasi in seiner Freizeit nebenbei betrieben. Nebentätigkeit.
Weil scheinbar als Inquisitor in Deutschland, in Süddeutschland nicht so viel
los war, hat er sich daneben noch qualifiziert und dieses Buch beschrieben.
Deswegen also die Inquisition selbst hat keine Hexen verfolgt,
nur einzelne Inquisitoren, die zu viel Freizeit hatten.
Auf jeden Fall haben wir Johannes auch verraten, dass wir damals zwei Anläufe brauchten.
Ja.
Für unsere erste Folge. Das kann man sich ja auch denken, wenn das zum ersten
Mal ist und man das noch nie gemacht hat und du vor allem was loswerden möchtest
und ich einfach da sitze als Empfänger.
So müsst ihr euch einfach die erste Folge fragen.
Nein, nein, pass auf. Weil, wie gesagt, du hörst viel Podcast.
Ich höre ja kaum, also bis dahin habe ich nie Podcast gehört.
Aber wie gesagt, sehr, sehr viele YouTube-Essays, wo eine Person meistens auch
ein vorgeschriebenes Skript vorträgt.
Und so habe ich das gemacht.
Und wollen wir kurz auch darauf eingehen, wie diese Folge geendet ist? Ja, erzähl das doch.
Irgendwann guckte Daniel mich an, drückte auf den Knopf und meinte,
was machen wir hier eigentlich?
Und ich sagte, ich weiß das auch nicht. Es ist sehr schade.
Dass ich, ich habe nochmal reingehört, es ist sehr schade, dass ich vorher auf
den Knopf gedrückt habe. Ich hätte das gerne eingespielt.
Ja, das wäre super.
Also insofern, Johannes, ist gar nicht so interessant, was du dir da vielleicht vorstellst.
Also ich rede sehr viel und auch sehr unsicher.
Das weiß ich gar nicht. Als ich da jetzt nochmal reingehört habe,
dachte ich, das ist gar nicht so schlimm.
Also, aber wie gesagt, im Grunde thematisch ist es das, was wir ja heute als
erste Folge haben. Vielleicht in einen bisschen anderen Stoßrichtungen und vor
allem ein anderer Anfang.
Da kommen nämlich diese YouTuberin dann ins Spiel, die hast du dann im zweiten
Anlauf einfach weggelassen.
Genau, weil es dann auch irgendwie nicht notwendig war.
Da war es schon einmal raus.
Genau, es war einmal raus und es war dann auch nicht notwendig.
Und dann dachte ich.
Komm, man muss sich nicht bei der ersten Folge mit einer YouTuberin anlegen,
die über eine Million Abonnenten hat. Muss einfach nicht sein.
Und ich weiß auch, dass du sehr nervös warst, dass du vielleicht jemandem auf
die Füße treten könntest.
Zum Beispiel, wenn du sie kritisierst oder wenn du da über Hexen sprichst und
Menschen, die vielleicht heute das Gefühl haben, sie seien noch Hexen und dergleichen
mehr, da hattest du irgendwie Angst immer vor einem Shitstorm.
Ich glaube, das hast du abgelegt.
Oder? Nein, das habe ich immer noch. Aber das ist so grundsätzlich meine Angst.
Das versteckst du aber jetzt besser.
Ja, aber es ist grundsätzlich meine Angst, dass jemand böse auf mich sein könnte
und dann mich nicht mehr mag. Mit dieser Angst gehe ich konstant durchs Leben.
Das ist eine super Idee, im Internet Content zu kreieren, mit so einer Gedanken.
Ja, wirklich. Und vor allem, ich meine, ich schicke dir doch alles,
was… Ich meine, dein Name wird
hier ständig genannt, bei Spotify in den Kommentaren, wie toll du bist.
Oh, und ich habe den Einstieg vermasselt, ich wollte heute mit etwas ganz anderem anfangen.
Ist doch egal.
Dass ich mich nämlich nicht in mein Skript reingebracht habe und das muss ich
aber jetzt vortragen, weil es ist genau das, was ich ständig zu hören bekomme,
wenn ich Kommentare lese.
Aber ich gönne es dir natürlich, weil ich hoffe, dass dadurch sich diese Ängste
irgendwann mal verpflichtet werden.
Nee, ich befürchte nicht.
Da hat nämlich Lotte geschrieben vor einem Jahr.
Das kennst du schon. Das kenn ich, ja.
Ich finde es so schön, dass ich muss dir nochmal sagen. Und ich dachte auch,
wenn du dann hier wieder zum Wiedereinzug, dass ich dir so ein Poster mache mit den Kommentaren.
Wo du einfach morgens mal drauf gucken kannst und sagen kannst.
Mensch, so denken andere über mich.
So, und Lotte hat nämlich vor einem Jahr geschrieben. Solveig,
du bist rundum super, du hast Wissen in Breite und Tiefe und Hülle und Fülle,
sympathische, überzeugende Werte, eine tolle Sprechstimme und eine beneidenswert perfekte Aussprache.
Oh, die kann ich noch nicht in den Kommentaren.
Die kann ich noch nicht? Ach.
Du hast mir einen anderen geschickt, glaube ich.
Ja gut, es gab schon mehr.
Ja, aber den kann, oh. Hast du schon wieder verdrängt. Oder ich habe ihn vielleicht
schon wieder vergessen.
Und tatsächlich, bei der beneidenswert perfekten Aussprache kann ich nicht mithalten.
Das merke ich immer wieder beim Schneiden, wo ich dann denke,
oh mein Gott, das nuschelt ja schon wieder.
Ja, aber ich sage doch immer Äh.
Du machst schön abgesetzte Ähs, die man dann rausschneiden kann,
weil sie haben einen Anfang und ein Ende.
Ich sage dann mal Unter oder so, langgezogen und so.
Und außerdem, ich glaube, da müssen wir jetzt mal kurz drüber sprechen,
ich glaube, ich habe noch eine zweite Folge in einem Giftschrank gefunden.
Was?
Ja, weil ich nämlich doch letztens
diese Österreich-Sache, den peinlichen Anfang und dem Onkel Leopold.
Die wollte ich zum Valentinstag dieses Jahr nochmal so ein bisschen bearbeiten.
Und bei YouTube haben wir oft noch so die alten Audioversionen drin.
Da wollte ich das auch nochmal neu hochladen.
Und dann habe ich plötzlich so eine Folge angemacht und dachte,
was ist das denn? Das kenne ich überhaupt nicht.
Das war eine einstündige Folge über die Habsburger.
Aber das ist nicht die Folge, die wir gesendet, also gesendet,
veröffentlicht haben. Hast du auch verdrängt.
Das existiert auf meinem Rechner. Das hören wir uns nächste Mal zusammen.
Ja, aber ich kann mir nur vorstellen, dass das irgendwie zu dieser Österreich-Folge dazugehört.
Das ist ja abgespeichert, wann die Datei entstanden ist und die ist zwei Wochen
vor der anderen entstanden.
Ich habe so ein bisschen das Gefühl, dass wir vielleicht gesagt haben,
Mensch, mit den Habsburgern, da kennen wir uns doch aus, das können wir jetzt spontan aufnehmen.
Ja.
Und dass wir vielleicht dann gesagt haben, ist doch komisch,
wir müssen noch mal was nachgucken.
Kann das nicht sogar sein? Wir haben ja die Sissy-Folge...
Als zweites gemacht. Also wir hatten ja erst die Hexen. Und dann haben wir über
diese Serie, über die Sisi-Serie.
Und vielleicht kann es sein, dass wir die zusammen aufgenommen haben.
Und die haben wir ja dann auch zurückgehalten und haben gesagt, nee.
Weil die Ukraine dazwischen kam.
Weil die Ukraine.
Der Angriff auf die Ukraine kam dazwischen.
Und es kann sein, dass wir dann einfach vergessen haben, dass wir noch allgemein
was über Habsburg aufgenommen haben.
Ja, also die hören wir uns nochmal an, ob wir da noch was draus machen können.
Aber ich glaube, das ist auch ungefähr deckungsgleich mit dem,
was wir da, oder der ersten Hälfte von der Österreich-Folge,
die dann letztlich erschienen ist.
Also auch da hat es, glaube ich, keinen Mehrwert für euch, wenn wir das nochmal rauskramen.
Johannes, wenn du das unbedingt möchtest, kommst vorbei, wir trinken ein Glas
Wein, hören uns das zusammen an.
Ich muss auch gestehen, also mehr weiß ich über die Habsburger nicht,
als das, was wir bislang erzählt haben.
Achso?
Mehr weiß ich nicht.
Ich dachte immer, du hättest da so eine Habsburg-Affinität.
Ja, aber ich habe mittlerweile alles erzählt, was ich darüber weiß.
Ach so, okay. Dann müssen wir vielleicht jemand anderen darüber bemühen, oder?
Ja.
Da gibt es ja auch andere Experten.
Da gibt es Leute.
Genau.
Hallo Solveig. Hallo Daniel. Herzlichen
Glückwunsch zu drei Jahren Flurfunkgeschichte. Und zu eurer 50. Folge.
Wir freuen uns schon auf viele weitere spannende Geschichten von euch.
Und bleibt genau so, wie ihr seid.
Wir schicken euch ganz liebe Grüße aus Wien. Und stoßen jetzt auf euch an.
Auf viele weitere Jahre Flurfunkgeschichte.
Euer Team der Porzellanfuhrer.
Jawohl, gestoßen auch mit euch an. Vielen, vielen, vielen Dank.
Liebe Grüße nach Wien zurück.
Das wäre unbedingt mal ein Projekt. Das wäre toll, wenn wir das schaffen würden,
dass wir mal nach Wien fahren, dass wir was zusammen machen, das wäre wunderschön.
Mit dem Nachtzug. Mit dem Nachtzug, genau.
Und dann machen wir da irgendwo eine Folge bei euch, mit euch.
Da müssen wir noch irgendwas finden, wo Hohenzollern und Habsburger drin vorkommen.
Ja, mir reichen die Habsburger. Aber ich brauche Hohenzollern nicht.
Es wird doch irgendeine Hohenzollern-Prinzessin da mal runtergegangen sein.
Ja, im Grunde brauchen wir auch keinen Anlass.
Nein.
Sondern, ja, es ist einfach an der Zeit.
Dass wir uns eigentlich auch mal richtig kennenlernen können.
Wir sind uns noch nie begegnet.
Nein.
So viel müssen wir verraten. Wir kennen uns einfach nur so aus dem Internet.
Ja.
So wie ihr uns alle kennt. Ja, genau.
Diese parasozialen Beziehungen gehen in beide Richtungen.
Ja, und trotzdem kann da Sympathie entstehen.
Ja.
Und insofern füllen wir quasi die Porzellanfuhre als habsburgische Ergänzung zu uns.
Und manchmal mischen wir uns bei euch ein quasi. mit einer Österreich-Folge. Und Parmasisi.
Wunderbar, also vielen Dank, Lena und Willi und Anna für eure Grüße.
Komm, wir stoßen noch einmal an.
Aber mein Glas ist leer.
Dein Glas ist leer? Wieso sagst du denn da nicht vorher? Hast du das auch daneben geschüttet?
Nee, ich hab das in mein Bäuchlein geschüttet.
So, jetzt können wir aber anstoßen. Ja, die klingen nicht so gut.
Die sind nicht ausgestattet. Die sind sehr ästhetisch, sehr schön.
Das spielen wir dann ein als Soundeffekt. Ja, aber selbst die,
die ich zu Hause habe, von meiner Großmutter, ich glaube, die haben wir doch
letztes Mal auch benutzt.
Ja.
Und die hatten auch nicht so einen Klang. Ich glaube, die Form von diesen Sektschalen,
funktioniert einfach nicht so gut dafür, zum Anstoßen.
Weißt du, wonach die geformt sein sollen? Nein. Kennst du die Geschichte, nicht?
Das habe ich mal irgendwo, auch im Internet, wahrscheinlich stimmt es nicht,
diese originalen Sektschalen sollen angeblich nach der Brust von Marie Antoinette geformt sein.
Ist auch wieder so eine typische Geschichte über sie.
Das Sex-Biest Maria Antoinette. Was sie nicht war, die arme Frau.
Die arme kleine Maria Antonia.
Die konnte da nichts für. Vielleicht auch da mal.
Über Maria Antoinette und ihre Behandlung von der Presse.
So und die Porzellanfuhre hat uns auch noch eine Frage geschickt.
Genauso wie Nessie und Maret. Also die gehen in so eine ähnliche Richtung.
Und zwar haben sie uns gefragt, welche historische Persönlichkeit wäre für euch der beste Podcast?
Cast-Gast. Und warum?
Meine Antwort ist klar.
Deine Antwort ist klar. Ist das Alexander IV.?
Fast. Manfred von Sizilien.
Ah, Manfred von Sizilien.
Erstens, weil ich wissen, wie er aussieht. Und zweitens, was er so für ein charakterlicher Typ war.
Okay.
Ob der nett war.
Du hast doch ein Urteil über ihn gefällt.
Ja, also ich stelle mir so als klassischen Hollywood-Antihelden vor,
der so das Beste tut, aber am Ende scheitert.
Aber im Herzen ein Herz aus Gold hat.
aber vielleicht war er halt auch wirklich ein Arschloch und scheiße und das
würde ich gerne mal wissen, wie der so war.
Ja, ich muss tatsächlich sagen, ich glaube bei den wenigsten hätte ich das Bedürfnis,
die wirklich einzuladen und mich mit denen zu unterhalten.
Ich würde einfach nur gerne dahin und mir angucken, was die so machen.
Genau, wie die so menschlich sind, wie deren Stimme klingen.
Das würde ich gerne wissen. Bei ganz vielen, bei Bismarck Weismanns, bei Wilhelm Weismanns.
Na ja. Also ich hätte jetzt spontan nämlich auch Fürst Eulen Ich bin in Wienburg eingeladen.
Würde ich sagen.
Weil ich den gerne mal fragen würde, was ist denn jetzt zwischen dir und dem Wilhelm gelaufen?
Und Magnus Hirschfeld. Ich hätte gern Magnus Hirschfeld mal dabei.
Und warum er sich in den USA so angepasst hat?
Ja, weil er Geld verdienen musste. Einfach, ich finde ihn so spannend als Mensch.
Ich würde ihn einfach gerne mal da haben und über sein Leben reden haben.
Und natürlich, also am liebsten würde ich einfach hier auf dem Platz vor dem
Palast in Neapel mir angucken, wie der Pferd die Spaghetti ist.
Und wie sie nach dem mit der Kutsche durch die Straße fahren.
Und dann noch mit seiner Notdurft den Frauen hinterherjagt. Also das würde ich
einfach gerne, ich glaube nicht, dass ich den gerne im Podcast hätte.
Würden uns auch, glaube ich, jetzt einfach sprachlich, hätten wir Probleme zu
kommunizieren, aber ich würde die gerne mal in echt erleben.
Vielleicht wäre es ihm auch langweilig, hier so lange zu sitzen.
Das wahrscheinlich auch, der hält ja nur fünf Minuten durch.
Außer wir machen zwischendurch so eine Polonaise durch deine Wohnung.
Dann wäre er wieder befriedigt, glaube ich. Und dann könnte man wieder fünf
Minuten reden. Und dann nochmal Huckepack.
Maria Korolina muss das dann regeln.
So, und außerdem hat Nessie noch nachgefragt, wie wir eigentlich unsere Themen
auswählen für unsere Episoden.
Also Fernsehen, YouTube, ist schon mal klar.
Ich sehe irgendwas, was mich fesselt und dann muss ich mich da einarbeiten und
dann muss Daniel das ertragen, wenn ich ihm das dann erzähle.
Ja, bei mir ist es irgendwie so, es gab noch so eine Liste von Leuten,
wo ich einfach weiß, ich möchte gerne noch mehr über die wissen.
Weil ich aus irgendeinem Grund mal, oder ich bin ihnen aus irgendeinem Grund
mal begegnet, finde die faszinierend und dann kommen wir wieder zu dem Punkt Motivation.
Ohne diesen Podcast setze ich mich einfach nicht hin und arbeite irgendwie so
Bücher durch. Deswegen...
Das ist quasi unsere Auswahl bis jetzt. Also entweder Solvac wird inspiriert
und aufgeregt durch irgendwas, was sie sieht.
Und ich bin quasi noch dabei, meine Liste abzuarbeiten. Das geht sehr langsam
in dem Fall. Gott sei Dank siehst du öfter was, wo du darauf reagieren musst.
Es geht dann tatsächlich auch spontan. Also wir haben schon eine Liste gemacht und auch so Ideen.
Und irgendwann habe ich was gesehen und dann kriegt Daniel wieder eine WhatsApp
und so, die nächste Folge will ich darüber machen.
Aber wir wollten doch darüber. Nein, wir machen die nächste darüber.
Da kam ich nachher auch nochmal drauf zurück, was ich eigentlich schon alles
für Folgen gerne gemacht hätte. Und dann kam da plötzlich so ein Frauenjahr dazwischen.
Du bist sehr duldsam mit meinen Ideen.
Ich durfte da vier Folgen lang meine Lieblingspersonen besprechen.
Das musstest du dir auch anhören.
Ja, aber das hast du auch verdient. Nach all den Themen, die ich dir einfach
so vor die Tür geknallt habe.
Ich habe da nochmal reingehört. Du hast Maria Karolina da wirklich schön gesprochen.
Die ganzen Quellen. hat man das Gefühl, sie spricht zu einem.
Und Karin fragt auch nochmal, wie geht ihr bei der Recherche vor und wie viel
Zeit braucht ihr pro Folge?
Ja, das hängt auch immer darauf, wie das Vorwissen ist, ab.
Wobei, ja, Vorwissen auch, aber trotzdem muss man natürlich immer alles nochmal
nachgucken, weil plötzlich stellt man wieder alles in Frage, stimmt das überhaupt?
In welchem Jahr war das nochmal? Also vor allem so Hard Facts muss ich oft nachgucken.
Zitate natürlich raussuchen, die irgendwie interessant sind und einem so eine
Person irgendwie näher bringen. Ich brauche tendenziell einfach ewig.
Beziehungsweise ich bin einfach so ein klassischer Prokrastinierer.
Ich schiebe das so lange vor mir hin und sage, hast ja noch vier Wochen Zeit.
Hast ja noch drei Wochen, ist auch egal. Ach, das schaffst du auch in zwei Wochen.
Und dann sitze ich meistens drei Tage vorher dann so die Nächte durch und versuche
es. Jetzt muss ich es fertig kriegen.
Aber es ist leider irgendwie etwas ungesund, aber so arbeite ich immer.
Naja, wie gesagt, ich habe das dann ja, dass mich dann dieses Thema so anfickst,
dass ich dann da stundenlang mich dann darauf fokussiere und dann auch die Folgen
viel zu früh auch vorbereite, weil es muss dann raus.
Und dann sitze ich manchmal da bei der Aufnahme und denke, was war das nochmal?
Weil es einfach so lange ist, dass ich es vorbereitet habe. Aber also,
Macht ja schon Spaß. Nee, also bei mir ist manche Themen hatte ich auch einfach
aus dem Studium da oder ich habe auch Lehrveranstaltungen gegeben an der Uni.
Dadurch habe ich dann auch einfach Themen in petto und auch die Literatur und
die Quellen da auf dem Rechner.
Beispielsweise die Irene-Folge, da hatte ich sehr, sehr viel einfach schon da,
dass ich das dann auch relativ spontan, das habe ich glaube ich in zwei Tagen vorbereitet.
weil, ja, aber wenn du es einmal halt präsentiert hast dann liest du dir das
nochmal durch und hast die Punkte dann und die Quellen hatte ich ja auch schon recherchiert gehabt.
Aber du bist auch einfach strukturierter.
Na.
Weiß ich nicht Ich hab dich ja im Büro beobachtet, wenn du irgendwie so ein
Thema so eine Anwendung da für unser digitales Angebot erarbeitet hast dann
ging das fix und es war sofort klar, ich brauche das ich mache das und das und
das und dann war das plötzlich nach einer Stunde fertig,
und da wüsste ich noch nicht mal genau welches Buch ich jetzt aufschlagen soll.
Ja, aber wie gesagt, das waren halt alles Themen, die ich schon im Kopf hatte.
Wenn ich mich mit einem neuen Thema beschäftigen muss, bin ich da auch nicht
so strukturiert. Und wenn es dann an Detailfragen geht, bin ich sowieso raus.
So das Überthema, das kriege ich hin. So ein Überblick kriege ich hin.
Aber das habe ich ja dann auch manchmal, dass du dann so eine Detailfrage erstellst. Keine Ahnung.
Man kann das ja auch nicht alles vorbereiten.
Ja, aber da denke ich manchmal schon, Das hättest du schon noch nachgucken können,
aber du warst halt an dem großen Ganzen interessiert.
Also Karin, man kann zusammenfassend sagen, es kommt darauf an.
Ja, ganz genau.
Und dann gibt es noch eine Frage und ich glaube, das hängt mit Maret zusammen,
denn ich glaube, ich kenne Maret.
Und ich weiß, dass sie mit der Erzählwerkstatt Braunschweig zu tun hat.
Von deren Account gab es aber nochmal eine Frage eben.
Wie geht ihr vor, um aus schriftlichen Quellen wieder mündliche Erzählungen zu machen?
Ja, die Frage habe ich auch gesehen, aber ich habe nicht so richtig verstanden, worauf das aufzielt.
Ich glaube, das hat einfach mit dieser Erzählwerkstatt zu tun,
dass dort Menschen sind, die aber professionell Geschichten erzählen.
Und die das jetzt hier eben speziell interessiert, wie wir dazu kommen eigentlich,
Geschichten zu erzählen.
Ja, wie gesagt, ich lese mir das durch und dann erzähle ich es dir.
Weil das raus muss aus dem Gehirn.
Genau, also im Grunde, wir benutzen ja diese schriftlichen Quellen.
Wir bilden so unsere Welt um diese Quellen herum.
Also bei Maria Carolina mache ich mir natürlich ein Bild von dieser Frau.
Mhm.
Und dann erzähle ich Maria Carolina so, wie ich sie wahrgenommen habe.
Und dann baue ich natürlich diese Quellen da wieder ein, sodass sie quasi im O-Ton zu uns spricht.
Genau. Und das ist auch so der Punkt, das hattest du ja vorhin schon angesprochen,
dass mir da so viel Wert darauf liegt, dass wir keine Wissenschaft betreiben.
Weil wir eben keine Wissenschaft betreiben, sondern ich habe etwas gelesen, das interessiert.
fand ich interessant, weil aus bestimmten Themen, weil mich,
das ist ja auch mittlerweile durchgekommen, gerade so feministische Themen interessieren
mich, so queere Themen interessieren mich und dadurch habe ich natürlich auch
einen bestimmten Weltblick,
also dadurch sehe ich die Welt auf einer bestimmten Art und Weise und aus dem
Punkt finde ich das dann spannend und erzähle oder lege den Fokus auf bestimmte Punkte.
In der Wissenschaft ist das ja genau das, was du weglassen sollst.
Da sollst du dich ausschließlich auf die Quellen fokussieren und deine so weit
wie es möglich ist, was natürlich auch, und es ist immer dabei,
aber du sollst halt schon drauf achten, dich nur auf die Dinge zu fokussieren, die du gelesen hast.
Ich bin fast versucht zu sagen, wir betreiben die ehrliche Wissenschaft.
Wir geben es zu.
Ja, wir sind transparenter als die Wissenschaft. Die verkleidet das einfach
nur in so, was wir in einem Satz ausdrücken und drüber lachen oder kurz drüber
streiten vielleicht mal, das verkleiden die in so ein zehnseitiges, schwülstiges,
kaum verständliches Welche Sprache. Das wird ja auch antrainiert.
Ja, aber ich bin mir auch nicht sicher, weil ich tatsächlich in der Vorbereitung
ja wirklich nicht die Möglichkeit habe, alle Literatur zu einem Thema zu lesen.
Also alle Äußerungen zu dem Thema, den aktuellen Forschungsstand zu lesen, alle Quellen zu lesen.
Und das ist dann schon, wo ich sage, naja, so habe ich es gelernt.
Erst dann darfst du ein wirklich historisches, wissenschaftliches Urteil fällen.
Weil ich das nicht tue, sage ich dann halt, das ist meine Meinung,
wie ich es verstehe und ich sehe die Welt eben aus bestimmten Punkten und dann
will ich halt nicht, dass das wissenschaftlich rezipiert wird,
sondern es ist einfach nur Unterhaltung.
Deswegen sagen wir, wir machen hier keine wissenschaftliche Arbeit,
aber wir kommen natürlich aus diesem Hintergrund und deswegen haben wir schon
den Anspruch, eben mit Quellen zu arbeiten und das irgendwie schon zu belegen
letzten Endes, was wir erzählen.
Aber natürlich nicht in dem Umfang, wie man das jetzt in einer wissenschaftlichen Arbeit tun müsste.
Genau und es ist halt dann auch diese schriftlichen Quellen einzuordnen,
so in den Kontext und sie nicht einfach nur vorzutragen, schaut euch die Idioten
an, wie sie wieder bekloppt sind,
sondern das habe ich glaube ich in der allerersten Folge, in unserer Vorstellungsfolge
habe ich das erzählt, dieses wir möchten erklären, warum die Leute so komisch handeln.
Also die Nullerfolge, Vorstellungsrunde, genau. Das gibt es ja auch noch.
Ja, das gibt es auch. Das war das allererste.
Ja, da haben wir es mit dem Flurfunk auch erklärt. Also da könnt ihr,
ich habe da schon lange nicht mehr reingegangen.
Ich auch nicht.
Ich weiß nicht, was ich da erzähle.
Also man muss auch dazu sagen, die allerersten Folgen habe ich mir nicht angehört.
Selbst die Hexen?
Nee. Weil es mir so unangenehm ist, meine Stimme zu hören. Mittlerweile geht
es. Mittlerweile haben wir aber auch die Technik geändert. Ich habe das Gefühl, ich klinge besser.
Wird authentischer?
Weiß ich nicht, das kann ich ja nicht einschätzen. Aber die ersten Folgen,
ich konnte es mir nicht anhören.
Es war so unangenehm, wenn ich was gesagt habe.
Gibt es denn eine Folge von uns, die du dir gerne und vielleicht sogar mehrfach angehört hast?
Mehrfach nicht. Das schaffe ich dann doch nicht. Aber sehr gerne habe ich mir
die Battery-Folge angehört.
Weiß ich gar nicht, also bei YouTube ist die gar nicht gut angekommen.
Bei YouTube kommt ja fast nichts gut an.
Doch, Mathilda.
Ja, komm, wo auch immer das herkommt.
Keine Ahnung, aber ich habe tatsächlich die Battery-Folge, weil ich mache mir
natürlich tatsächlich immer so Ideen, ja, wie strukturiere ich die Folge,
wie baue ich das auf und meistens bin ich im Nachgang nicht so zufrieden und
denke, das hättest du besser, hättest du das auch andersrum gemacht und so.
Und da war ich tatsächlich sehr zufrieden, dass es dann doch sehr gut aufeinander
aufgebaut hat und ein ganz großes, ganzes Ergebnis hat.
Ja, ich habe das überlesen, dass die Zeugen gefoltert wurden. hast.
Du ja auch transparent gemacht.
Habe ich transparent mitgeteilt ich bin trotzdem der Meinung,
dass sie es getan hat dass sie schuldig ist aber ich fand die Folge wirklich
und es hat auch sehr schön funktioniert mit diesen narrativen Elementen,
also die habe ich sehr sehr gerne angehört.
Und wenn du schon über die Barthory Folge sprichst dann darf ich da vielleicht
noch einen kritischen Punkt anbauen der dich aber nicht überraschen wird wo
habe ich den denn Denn uns wurde Hilfe angeboten.
Oh.
Ja.
Von einer Nutzerin oder Hörerin, glaube ich.
Und die hat uns angeboten, falls wir doch nochmal etwas mit Ungarn Bezug machen
wollten, könnte sie uns da muttersprachlich unterstützen.
Ja, was die Aussprache angeht.
Das war so schlimm.
Das war ein Kommentar bezüglich der Folge, die du gerade erwähnt hast.
Ich vermeide den Namen gerade.
Dann habe ich sie nämlich nochmal gefragt, wie schlimm es denn war.
und sie sagt, auf einer Schmerzskala von 1 bis 10 eine starke 7.
Oh, bist du vielleicht. Das war schon mal, ich war in der 13,
fährt man ja gerne mal so auf Studienfahrt.
Und da sind wir damals nach Budapest gefahren.
Und da hatte sich jemand aus unserer, also ich hatte Leistungskursgeschichte
und der Leistungskurs, hatte sich dann jemand überlegt, ja, wir schreiben uns
einen lustigen ungarischen Satz auf den Rücken.
Das war falsch. Das war komplett falsch. Und alle Ungarn in Budapest haben sofort
gesehen, dass wir Touristen sind.
Aber man muss sagen, die Ungarn waren da sehr nett. Sie kamen alle immer zu
uns, um zu uns zu erklären, dass das falsch ist. Und es uns richtig zu sagen.
Wir haben sehr viel Kontakt gehabt mit den Menschen.
Und ich möchte betonen, niemand hat sich über dein Spanisch bis jetzt besperrt.
Doch.
Wo du so ein Trauma mit dir umschleppst. Aber ich meine, hier in diesem Podcast
hast du mir jedes Mal, wenn du was Spanisches sagen muss, gesagt,
wie furchtbar das ist und du hast Angst.
Das ist ja traumatisiert, obwohl wir da gemeinsam durchgegangen sind in der
Inquisitionsfolge und niemand hat sich jemals über deine Spanisch-Aussprache beschwert.
Und erst recht diese ganzen nordischen Sachen, die gehen dir richtig flott.
Ja, aber das ist so fake. Das ist einfach sehr glaubwürdig. Ungarisch ist auch
wirklich eine andere Sprache.
Ja, wie auch immer ihr das da euch ausgedacht habt.
Also ich verstehe auch wirklich, das habe ich dir mal privat gesagt,
weil Ungarisch ist ja, zumindest wurde es mir mal so erklärt,
vielleicht kann sie das nochmal erklären, dass das vom Finnischen irgendwie,
also dass Ungarisch und Finnisch miteinander sprachverwandt sind.
Dann hast du diese ganzen slawischen Sprachen und mittendrin einfach Ungarn.
Was ist los? Was ist da passiert?
Ich bin da irgendwann gelandet. Da ist dann der Attila gekommen mit Reiterhorden
und sind da hängen geblieben. Aus Finnland?
Wie geht das?
Das ist bestimmt auch nur so eine Notlösung, dass man die in eine Gruppe packt.
Weil sie irgendwie nirgendwo sonst reinpassen.
Weil es so schwer ist.
Also interessant. Hätte ich jetzt nicht erwartet. dass das Ungarische da...
So schlimm war es?
Nein, dass die Folge, dass du dir so gerne angehört hast, würdest du das als
deine persönliche Lieblingsfolge bezeichnen?
Das wäre nämlich noch eine Frage von den Kollegen der Porzellanfuhrer.
Weiß ich nicht. An sich schon, weil sie so gut funktioniert hat.
Thematisch ist es jetzt nicht unbedingt mein Lieblingsthema gewesen.
Thematisch fand ich die Irene-Folge auch sehr schön. Das war auch so ein Thema,
mit dem ich mich eigentlich auch sehr wenig zu beschäftige, aber sehr, sehr spannend finde.
und also ich bin eh so ein Byzanz-Mensch also das Problem ist,
ich kann halt kein Griechisch und da ist Byzanz dann vorbei für einen,
aber ich weiß noch im Studium immer wenn Byzanz möglich war für einen Nicht-Grezisten
dann habe ich für einen Nicht-was?
Grezisten habe ich das belegt, also ich habe mal ein Seminar in byzantinischer
Kunstgeschichte belegt ich hatte eine Vorlesung zur Geschichte von Byzanz also
in der Spätzeit bis zur Eroberung von Mehmed.
Und das habe ich immer gemocht. Also ich mag Byzanz.
Okay, dann können wir da nochmal drauf zurückkommen, wenn es hier um die Wünsche
geht, was vielleicht demnächst mal so bei uns anstehen könnte.
Erst würde ich mich dazu auch noch äußern wollen und ich muss sagen,
ich glaube, also wenn ich danach gehe, welche Folgen ich am meisten gehört habe,
denn ich höre die tatsächlich manchmal öfter nochmal an. Vor allem,
du redest ja meistens und erzählst immer sehr schön.
Und was eben Erzählen angeht, ich finde, du bist wahnsinnig gut im Geschichten-Nacherzählen.
Und das haben eigentlich, glaube ich, sehr viele so gesehen,
weil es ist auch eine der erfolgreichsten Folgen, die wir hatten, glaube ich, jemals.
Und auch mein persönliches Highlight ist die Nacherzählung des Krimhild-Liedes.
Also Danny Belungen. Wo Micha, das ist nicht anderer Micha, als bei uns zu Gast
war, eben auch bei Spotify, glaube ich, geschrieben hatte, großartig erzählt,
würde mir eine Niederschrift des Liedes von Solveig wünschen.
Ja, aber da habe ich ja die große Geschichte vergessen, als ich es erzählt habe.
Das haben wir ja den Nachgang gemerkt. Ja, dass Hagen doch noch den Sohn von Krimhild umbringt.
Ach so.
Da habe ich Hagen ein bisschen zu nett dargestellt. In dem Moment.
Ich glaube, bei Hagen musst du dir keine Sorgen machen, dass der zu sympathisch rüberkommt.
Ich mag Hagen. Ja, tatsächlich, das erzähle ich jetzt einfach mal so,
vielleicht hört das ja irgendjemand, der da Dings hat.
Ich wollte ja immer gerne Romane schreiben, Fantasy-Romane schreiben und tatsächlich
hatte ich mal die Idee und das Konzept das Nibelungenlied neu nachzuhalten,
so ein bisschen verfremdet, dass man sich sofort merkt.
Ja, aber da muss man Zeit haben und da muss man Möge haben. Das sind so Dinge,
wo ich mich da nicht motivieren kann. Ich habe das alles im Kopf.
Dann fangst du auch ohne Verfremdung. Also du hast doch alles im Kopf,
dann schreibst du auch auf.
Ja, aber das geht nicht so einfach. Sich hinsetzen und das kriege ich nicht so leicht hin.
Dann musst du es mir erzählen, wir nehmen es auf und dann tippst du es ab.
Ich habe schon ganz genau, weiß ich, wie ich das machen will.
Dann musst du ja jetzt nur noch einen Schritt weiter gehen.
Ja, aber dann habe ich wieder...
Also Micha macht bestimmt vorab Bestellungen.
Machen wir dann auf. free-publish, self-publishing heißt.
Hm.
Es gibt auch andere Podcaster, die Bücher veröffentlichen, wo sie quasi ihre
Folgen verwursten nochmal.
Das wäre jetzt mal eine andere Sache hier. Flurfunk-Geschichte, Nippelungenlied.
Aber es wäre ja nicht, es wäre schon sehr stark verfremdet. Es wäre mehr so
eine dystopische Erzählung.
Das ist ja auch definitiv eine dystopische Erzählung.
Eben, deswegen. Ich hatte es so ein bisschen so inspiriert von Fallout,
dieser Videospielreihe, ich weiß nicht, ob ihr das was sagt.
Das klingt auf jeden Fall gut.
Und dann in so einer postnuklearen Katastrophe, Mad Max Welt,
haben wir dann die Charaktere, die dann dieses Nibelungenlied nachmachen.
Dann machen wir einfach mal eine Sonderfolge.
Sorry. Ich weiß sicher schon gerne.
Wie das da abläuft.
Finde ich gut. Ich hab's alles. Ich hatte mir sogar mal so ein Vision Board gemacht.
Also ihr schreibt bitte jetzt in Kommentare zu dieser Folge sofort,
ob ihr euch das anhören würdet.
Nessi allerdings würde sich wünschen, dass du auch die Odyssee noch mal nacherzählst.
Nee.
Nee, wieso nicht?
Sorry, ich mag Odysseus nicht. Sorry, es tut mir wirklich leid.
Ich kann dir nicht leiden. Achill ist super.
Aber da macht er eine Folge, wo du dich über Odysseus aufregst.
Nee, ich mag den. Ich finde die Odysseus ja auch so langweilig.
Ich habe versucht, die zu lesen. Nach der Hälfte habe ich abgebrochen,
weil es so langweilig ist.
Aber Max Weber hat dich gefesselt.
Ja. Ja, aber weißt du, Odysseus hängt dann irgendwie neun Jahre bei dieser Nymphe
auf der Insel und bumst sich dann durch. Und dann hat er irgendwann keine Lust mehr.
Oh, nee. Ich fand das langweilig. Aber wir hatten schon überlegt,
eine andere Geschichte nachzuerzählen. Die finde ich deutlich spannender.
Das müssen wir nachher nochmal klären.
Ich kann es schon sagen. Wer sagt es doch doch. Ja, Oedipus.
Ach so.
Ich liebe Oedipus.
Und Sigmund Freud.
Ja, nein, also Sigmund Freud.
Du hast dich doch mit ihm angefreundet letztens. Das habt ihr noch nicht gehört,
aber ihr werdet es noch hören.
Genau, es kommt noch. Der Sigmund, ich darf ihn Sigmund nennen, er hat es mir erlaubt.
Aber ich habe mir so ein paar Dinge von ihm gelesen, wo ich dachte,
Ich dachte, ah ja doch, ja.
Aber bei Oedipus, da hat er mir den Shark gejumpt. Das ist zu weit, zu viel.
Nein, Schatz, nein, nein.
Ja, und außerdem muss ich festhalten, dass tatsächlich, ich glaube,
so die meisten Rückmeldungen, die kamen. Mittelalter, Mittelalter,
Mittelalter, Mittelalter.
Da ist so ein Durst, habe ich so das Gefühl.
Das ist so ein Durst nach Mittelalter.
Oder so ein Hunger nach Mittelalter.
Das kommt irgendwie einfach als Geschichten kommt das meistens besser.
Claudia hat gleich mehrfache aufgelistet. Hier Canossa, Inquisition, Nebelungen, Staufer.
Da bist du glücklich.
Ne?
Ja, weil Canossa mit der Folge bin ich gar nicht zufrieden, die würde ich gerne nochmal neu machen.
Okay, warum das denn?
Weiß ich nicht.
Aber Claudias Tochter war da zufrieden mit.
Das stimmt, aber ich weiß nicht, ich hatte immer so das Gefühl,
dass ich da zu tief, also zu schnell zu tief im Thema drin war,
weil das halt so auch so ein Hauptthema für mich drin war.
Und ich glaube, das hätte man ein bisschen einsteigerfreundlich machen sollen.
Okay.
Ich hatte so das Gefühl, dass ich zu schnell in der Kirchenreform drin war.
Das ist halt auch ein zentraler Aspekt bei der Geschichte.
Ja, aber vielleicht ist es nicht so einsteigerfreundlich. Ich weiß es nicht.
Also ich dachte im Nachgang, da warst du ziemlich schnell weit vorangeprescht.
Ob dir die Leute da folgen können, man weiß es nicht.
Es wurde genannt hier unter den Lieblingsfolgen unter anderem.
Die Staufer eben, also die Sizilien-Trilogie, hat uns nämlich Anna gestiegen.
Anna geht in die 10. Klasse, das finde ich auch richtig cool.
Ja, das war so süß.
Und Anna, nein, du musst uns nicht siezen. Das ist absolut in Ordnung, wenn du uns duzt.
Im Internet duzt man sich.
Das gehört auch zur Internetkultur, also auch zu Podcastern dazu,
dass uns hier niemand siezen muss. Auch keine 10. Klasse.
Vor allem von gar nicht, wenn die Sizilien-Trilogie unter ihre Favoriten zählen.
Alles, was mit Mittelalter zu tun hat.
Und auch Dominik hat es nochmal gesagt, fortzugsweise Antike und Mittelalter.
Also du bist echt unter den Topschen so ein bisschen geknickt.
Muss ich sagen.
Ja, aber ist okay. Ich durfte dir erzählen über Maria Carolina.
Die war auch...
Das muss niemand mögen.
Ich hab's gemocht.
Ja, ich mag die Staufe auch. So, und jetzt zuletzt gab's nochmal Meierling. Ah, ja.
Meierling ist so...
Wurde dreimal unter die Favoriten hier genannt.
Ja, Meierling ist so eine ganz eigene...
Warum ist das so eine ganz eigene Geschichte? Nur weil da später bei YouTube
da ein Shitstorm kam. Also oder Mini, dieses Shit-Lüften.
Ja, ja, in Anführungszeichen. Also wir sind zu klein, um einen echten Shitstorm
zu kriegen. Bei uns sind schon drei Kommentare ein Shitstorm.
Naja, also Meierling ist wirklich, da denke ich heute noch drüber nach.
Aber warum denn?
Weil erst dachte ich so, ja, es stimmt, vielleicht sind wir zu leicht fertig
an das Thema, an diese Themen rangegangen.
Und irgendwann war ich dann sauer.
Jetzt auf die Kommentare oder auf Rudolf?
Ja, der ist sowieso... Also, weil ich so ein bisschen den Eindruck hatte,
ich weiß nicht, ob wir das jetzt hier, das ist jetzt nicht so ein positives Thema,
weil eigentlich ging es ja bei Meierling nicht um Rudolf, sondern um die drei
Frauen, deren Leben er ja beeinflusst hat.
Sagen wir. Kann auch sagen, ruiniert hat.
Manche stärker, andere weniger. Und dass ich dann in den Kommentaren ausschließlich
auf Rudolf fokussiert wurde und dass wir Rudolf so schlecht dargestellt hätten
oder über ihn gelacht hätten, was wir nie getan haben, noch einmal.
Ich glaube, es ist ganz so speziell über wen wir lachen. Wir haben einfach zu viel gelacht.
Wir haben einfach zu viel gelacht und über das Thema und dadurch ist der Eindruck
entstanden, dass wir das nicht ernst nehmen, aber ich möchte einmal deutlich
sagen, Mental Health ist nämlich sehr, sehr ernst und manchmal,
übertreibe ich es vielleicht ein bisschen mit meinen Witzen,
um es irgendwie bei mir gilt das Motto, wenn du nicht weinen willst, dann lache drüber.
Das ist Übersprungshand.
Genau, das ist dann so. Und wie gesagt, man hat sich dann in den Kommentaren
immer wieder auf Rudolf fokussiert und dann dachte ich, aber genau darum ging es ja nicht.
Es ging ja eben um die Frauen und wieder wurden die Frauen übergegangen und
wieder wird sich nur auf den Mann konzentriert.
Da wurde ich dann sauer, weil ich so dachte, es gibt genug PodcasterInnen,
die sich mit Rudolf auseinandersetzen.
Wenn ihr über den was erfahren wollt, dann hört die, dieser Folge ging es eben genau nicht um ihn.
Also natürlich müssten wir über ihn sprechen, um es überhaupt einzuordnen und
natürlich haben wir uns auch über ihn geäußert.
Du hast ihn auch als eines der Opfer beschrieben.
Ja, aber eigentlich wollte ich eben viel, viel mehr darüber reden,
genau, das ist nämlich auch der Punkt, ich wollte darüber reden,
wie viele Opfer es gibt, wenn jemand nicht die Hilfe bekommt, die er benötigt.
Wenn eben nicht über Mental Health gesprochen wird, dann ruiniert das nicht
nur das Leben von einer Person, sondern von dem ganzen Personenkreis drumherum.
Deswegen ist es so wichtig, über diese Themen zu reden. Und,
Offensichtlich habe ich das nicht deutlich gemacht. Offensichtlich wurde ich
da missverstanden. Ich glaube, da.
Wollte man mich aber auch missverstehen.
Ja, oder man wollte mich vielleicht auch missverstehen. Aber ich möchte noch
einmal deutlich machen, ich bin da voll hinter, dass diese Themen angesprochen
werden, dass sie enttabuisiert werden und eben wir uns da als Gesellschaft mit beschäftigen.
Und ich will auf gar keinen Fall Menschen mit Depressionen irgendwie das Gefühl
geben, dass ich sie nicht ernst nehme oder dass ich sie lächerlich mache.
Ich glaube, das Missverständnis kam auch nicht durch Leute, die uns schon länger hören und kennen.
Ich glaube, die konnten das schon richtig einordnen, sondern natürlich bei dem Thema,
da gab es bei YouTube dann plötzlich ein paar mehr Klicks und dann gab es einen
Kommentar und dann den nächsten und dann wurde es noch mehr Leuten angezeigt
und das waren natürlich die,
die das als erstes von uns erleben und dann damit nicht klar kamen,
dass wir nicht ganz so ernst während anderthalb Stunden immer durchgängig bleiben konnten.
Also ansonsten war ich nämlich auch sehr zufrieden mit dieser Folge. Ich fand die gut.
So.
Aber sie hat eben doch sehr viel negative Kritik.
Aber sie hat jetzt eben auch Fans als Lieblingsfolge mehrfach genannt.
Genau, darauf wollte ich ja jetzt drauf zurück, also deswegen hat es ja dann, es ist ja auch schön.
Außerdem, und das hat mich wirklich überrascht, zwei Personen haben auf meine
Nachfrage hin gesagt, dass Österreich...
Das glückliche Österreich, Ihre Lieblingsfolge ist, das finde ich wirklich beachtlich.
Ich kann mir die nicht anhören.
Ich auch nicht. Also ich habe, das ist tatsächlich, ich habe,
die habe ich mal versucht, ein zweites mit mir wirklich anzuhören und ich dachte
so, himmels Willen. Ei, ei, ei.
Ich musste die vielleicht einfach nochmal neu schneiden, aber ich kann es nicht noch.
Ich will nicht.
Ja, ich weiß es nicht.
Ich mag nicht. Wir waren, glaube ich, es...
Es tut mir so leid. Da hätte ich eher, da habe ich jedes Mal das Gefühl,
dann lass es uns nochmal neu machen.
Ja, also da wirklich...
Weil das tut mir so leid.
Ja.
Das war so unter Druck und ganz neu und frisch und so.
Wir waren noch nicht so geübt und dann waren wir auch beide so im Thema drin
und wollten unsere Punkte platzieren.
So zwei junge Welpen.
So fallen wir uns ständig ins Wort. Das ist der größte Kritikpunkt überhaupt.
Aber das stimmt nicht. Vor allem, wie hat es eine Hörerin ausgedrückt,
der männlich gelesenen Person vorgeworfen wird, dass sie die weiblich gelesene
Person ständig unterbrechen würde.
Aber das stimmt ja gar nicht.
Was ja sogar bei YouTube, jetzt habe ich dich unterbrochen, ich bin ja noch
nicht fertig. Also man beachte bitte, Solveig unterbricht mich.
Eben, ganz genau.
Und das passiert an mich eigentlich meistens, dass ich einfach etwas länger
brauche, bis ich meinen Satz zu Ende bringe und Solveig das nicht aushält.
Ja.
Aber alle denken, ich unterbreche Solveig.
Ja, also das möchte ich wirklich nochmal klarstellen. Wenn das noch einmal jemand schreibt.
Daniel unterbricht mich, hat mich noch nie, noch ein, zweimal vielleicht im Eifer.
Aber ich bin die, die wirklich ihn ständig unterbricht, weil ich irgendwie immer
schon sofort einsteigen möchte, wenn er was sagt. Also er ist da wirklich Hör auf.
Seid lieb zu ihm. Bis hier zu der, was war YouTube, glaube ich, bei Maria Carolina.
Ja.
Wo dieser grandiose Kommentar, genau, dass ich ständig die Vortragende unterbrechen
würde. Hallo, das ist meine Folge.
Er war der Vortragende.
Okay. Nibelungen Treue, das finde ich überraschend.
Ja, ich finde schon. Ein einsamer Fan.
Also Nibelungen selber ist geliebte Folge, glaube ich. Die Treue fällt so ein bisschen ab.
Ja, schade ist, weil genau das finde ich so spannend dran.
Ja.
Ich habe die schon wieder gerade, habe ich schon wieder dich unterbrochen.
Siehste, das ist nämlich der Punkt. Hör da auf, lass ihn in Ruhe.
Ich quatsche ihm immer rein.
Jeanne d'Ack.
Ja.
Und dann gibt es noch einen Fan für eine Folge, wo ich mal die Hauptverantwortung
vertrage. So, deswegen hört euch das bitte an.
Hallo ihr Lieben, nachdem ich euch schon verlinkt habe in meiner Story und da
auch preisgegeben habe, welche meine Lieblingsfolge von euch ist,
hier nochmal eine Audionachricht.
Meine absolute Lieblingsfolge von euch ist Napoleon und Luise,
einfach weil ich die beiden sehr interessant finde und eine Folge mit ihnen
zusammen dann natürlich das Nonplusultra für mich ist.
Ja, wo höre ich euch? Eigentlich höre ich euch überall beim Gassi gehen,
ich höre euch auch oft beim Arbeiten, beim Putzen oder einfach nur,
ja, wenn ich ein bisschen entspannen möchte.
Also es gibt ständig Fluffung Geschichte auf die Ohren und ich höre auch nicht
alle Folgen, aber viele höre ich doppelt und dreifach und meine Lieblingsfolge
habe ich bestimmt schon ein Dutzend Mal gehört.
Und ich freue mich auf ganz, ganz viele weitere Geschichten von euch.
Kannst du dir das vorstellen? Ein Dutzend Mal Napoleon und Luise zu hören,
die du auch sehr schön gelesen hast. Die Königin. Hast du doch,
glaube ich, oder habe ich die selber gelesen?
Die habe ich selber gelesen. Hast du die gelesen?
Haben wir uns an die Gender-Vorgaben beachtet? Ich glaube, du könntest die lesen.
Also ich weiß, dass ich Josephine gelesen habe.
Ja, das mochte ich aber auch sehr, muss ich sagen. Die habe ich auch mir ein
paar Mal angehört, Napoleon und Josephine.
Fand ich eine sehr schöne Folge. Aber ich fand es auch schön,
dass wir im Kino waren. Der Film war halt furchtbar.
Ja, der hatte so...
Der hatte ein paar schöne Bilder.
Genau, ästhetisch war er sehr schön, aber... Gut, nicht nochmal auf.
Wir haben drüber gesprochen in unserer Folge, was uns gefallen hat.
Hört da nochmal rein. Dann, interessanterweise, Felix hat uns eine sehr lange
Mail geschickt. Ich habe sie dir weitergeleitet.
Ja, weil er, der wurde auch angefixt von der Hysterie-Folge.
Ach ja, die, ja.
Vielen Dank für diese lange Mail und ich entschuldige mich, dass ich da so lange
nicht darauf geantwortet habe. Das dauert bei uns manchmal ein bisschen länger tatsächlich.
Aber wir lesen das und ich schicke es auch immer weiter. Und wir unterhalten
uns meistens auch drüber und dann ist es bei mir abgehakt manchmal.
Und dann denke ich erst wieder dran, wenn wir uns treffen, wer hat uns denn
zuletzt was geschrieben. Also Felix, vielen Dank für deine E-Mail nochmal.
Und Felix, ja, hat uns da nochmal klargemacht, also er hat einen medizinischen
Hintergrund. Und deswegen war das so das, was ihn da getriggert hat.
Und er hat tatsächlich gesagt, dass Frauen medizinisch erst seit zwei Jahren
keine komische Subgruppe mehr sind.
Ja.
Ja, guck an. Du wurdest abgelevelt. Ja, Mensch.
Hurra.
Ja, hervorragend. Allerdings eine Lieblingsfolge und damit fällst du auch voll
aus dem Rahmen raus. Frohe Ostern.
Wunderbar.
Es ist ja auch hervorragend, dass du damals diese jahreszeitliche Folge machen wolltest.
Also jetzt sind wir ja wieder in der Jahreszeit. Es lohnt sich auf jeden Fall
immer wieder, da nochmal reinzuhören. Ich mache das auch manchmal.
Ich finde das ganz schön. Wieso das denn nicht? Bist du ganz süß?
Ja, das stimmt.
Fass mich nicht an.
Weißt du, was ich für ein Wochenende habe?
So und ansonsten natürlich sehr oft der Hinweis, Frauen, Frauen, Frauen, Frauen.
Jawohl, richtig so.
Immer bitte noch mehr Frauen. Müsst ihr keine Sorge haben, dass das jemals aufhören könnte.
Allerdings, genau. Von wegen Themenwünsche, wie ich es schon angedeutet habe,
Simone hat geschrieben, mehr starke Frauen aus der Geschichte.
Die bisherigen Folgen dazu waren schon toll. Aber wer weiß, was noch kommt.
Es kommen überhaupt demnächst die Frauen schlechthin.
Die, ja.
Die Frau. Und die andere die Frau.
Und die andere Frau. Und noch die dritte dann dazwischen. Aber die wurde sich
auch schon privat von mir gewünscht.
Also jetzt, jemand weiß Bescheid.
Ja.
Wir zwei wissen Bescheid und noch jemand anderes hat jetzt verstanden,
worum es da geht. Ich sage nur, Marienmonat Mai. Heiliges Jahr sind wir doch.
Okay, dann, Sarah, wünschte sich Anne Boleyn, wäre das was für dich?
Nein.
Das sind immer so die Klassiker, die du nicht machst.
Genau, das sind so die Klassiker. Wir werden auch definitiv niemals,
und das versichere ich dir, eine Hildegard von Bingen Folge machen.
Ach, wie soll das denn sagen? Nein, das ist wirklich so durch jedes Dorf getrieben, diese Frau.
Da muss ich halt wirklich sagen.
Da kann sie doch nichts für.
Da kann sie nichts für, aber so toll war sie auch nicht. Es gibt so einzelne
Frauenpersonen, gerade im Mittelalter, die so aus dem Sack gezogen werden und
die halt immer aus dem Sack gezogen werden.
Schaut mal, Frauen waren nicht immer nur unterdrückt.
Ja, weil das Bild, was ihr vom Mittelalter habt, halt inkorrekt ist.
Und dann gab es so drei, die sie dann mit Namen kennen und die werden dann immer
und immer und immer wieder.
Also da habe ich erstens nichts Neues zu bieten und zum anderen interessieren
sie mich halt auch nicht.
Ja, das ist halt leider, Sarah, das Hauptkriterium.
Ja.
In der Regel immer noch sagen wir, wenn uns was nicht interessiert,
dann machen wir das nicht.
Machen wir das nicht.
Weil dann kommt das auch nicht so rüber.
Nee.
Also dann wäre das irgendwie, weiß ich nicht.
Nee.
Dann wäre das so wie diese untote Kaiserin Sissi-Folge, wo wir selbst von uns
selber irgendwie angepisst waren.
Wo wir danach auch richtig schlecht Laune hatten.
Also, wenn ihr euch so richtig runterziehen lassen wollt, dann hört ihr euch
einfach diese Folge nochmal an. Also die zweite Sissi-Folge.
Ich glaube, die kam auch nicht so gut.
Nee. Da habe ich auch persönlich wieder Kritik bekommen.
Dass die nicht gut war.
Von deinem Papa? Von meinem Papa, die war nicht gut.
Oh mein Gott, Papa von Zollweig an dieser Stelle nochmal vielen Dank,
dass sie gerade so lange spazieren gehen.
Viel länger als eigentlich gedacht war. Aber das ist halt bei uns immer so.
Und wir sind auch noch gar nicht durch.
Denn es kommt zum Beispiel noch Xenia.
Die sich Madame de Pompadour wünscht. Da sagt sie, das wäre fantastisch.
Du hast gerade von Maria Antonia schon gesprochen. Ist die Madame de Pompadour
zu klassisch, um interessant zu sein?
Die mag ich. Da könnte man ja insgesamt mal so.
Also ein bisschen Ehrenrettung machen?
Ein bisschen Ehrenrettung und da könnte man ja insgesamt mal so Frauen am französischen Hof.
Aber die eine kriegt eine extra Folge.
Ja, das wird wahrscheinlich eh wieder jede Frau eine eigene Folge kriegen,
weil ich sie wieder nicht habe. Aber Madame de Pompadour, die mag ich.
Also Xenia, die Chancen stehen gut. Dann, Oliver hat uns noch geschrieben,
Eleonore von Aquitanie.
Das ist die andere.
Die immer aus dem Hut gezogen wird.
Aber er hat gesagt, wir hätten in einer Folge das schon mal angedeutet,
dass wir über die eine Folge machen würden. Und ich finde die auch so interessant.
Mensch, come on.
Gib dir einen Ruck.
Pass auf. An sich ist die schon ganz interessant.
Aber der Punkt, warum ich mich dagegen sperre, das ist wie mit Hildegard von Bing.
An sich haben die natürlich jeder Mensch hat es verdient, aus dem Sumpf der
Geschichte gezogen werden und besprochen zu werden.
Ich möchte keinen Menschen abwerten, dass es nicht verdient hätte, erinnert zu werden.
Aber meistens ist der Fokus bei Hildegard von Bingen oder auch von Eleonore
von Aquitania, guck mal, die Frauen hatten ja Rechte, guck mal,
die haben sich ja politisch einsetzen können und das ist so,
ja, das konnten adelige Frauen im Mittelalter.
Das ist jetzt nichts Besonderes, das man hier jetzt nochmal highlighten muss,
weil ich eben als Medivistin, das weiß.
Und natürlich kann man da mal drüber reden und man kann auch über Eleonore von
Aquitania, aber für mich ist es immer so ein bisschen so, das hatte ich eben
schon angesprochen, so was Neues zu bieten, so nochmal eine Perspektive reinzubringen,
so ach schaut mal, unter dem Aspekt ist es noch nie betrachtet worden,
unter dem Aspekt, schaut mal, da ist eine Frau und die kann herrschen.
Es reizt mich dann halt nicht.
Mich reizt es einfach schon, weil der Name so geil ist.
Weil sie aus Aquitanien kommt.
Ich finde den Namen so toll. Eleonore von Aquitanien finde ich einfach schon.
Aber so heißen die in Frankreich.
Die muss einfach besprochen werden. Aber es war doch eine der mächtigsten Frauen, oder?
Ja, also auch da wieder, der mächtigsten.
Also ihrer Zeit.
Die hat sich halt scheiden lassen.
Oh wow, okay.
Die hat sich von einem König scheiden lassen und einem anderen König geheiratet.
Ja cool, das finde ich schon eine erwähnenswerte Geschichte.
Ja.
Also ich kriege sie dazu. Oliver, ich verspreche dir, ich kriege sie dazu irgendwann.
Solange es nur der Aspekt ist, dass es eine Frau, die hatte Macht,
reizt es mich nicht. Aber vielleicht, ich lese mir nochmal was zu tun.
Ich lasse mich scheiden, finde ich schon gut.
Ich lasse mich scheinen. Vielleicht fällt mir ja irgendein Blickwinkel ein,
wo ich sage, das interessiert mich.
Und dann können wir so vielleicht auch mal.
Also vielleicht. Es gibt noch eine Chance. So, und dann Sarah.
Verstehe, ja, interessant. Sarah hat geschrieben, statt Sissi mal Rudolf oder Franz Josef.
Aber wir haben die doch.
Ja, eben. Weiß ich gar nicht. Vielleicht hast du noch nicht alles durch. Kann sein.
Also Sissi, wie gesagt, nur die eine Folge wirklich empfehlenswert.
Die andere kannst du auch überspringen.
Aber da reden wir viel über Franz Josef.
Da reden wir auch viel über Franz Josef. In der zweiten Folge.
In der zweiten Sissi oder in der ersten? In der ersten Folge.
Wegen dem, weil er ja das Sexbeast Franz Josef, reden wir viel über den echten
Franz Josef. Weil die Serie ihn ja so komplett,
Gaga dargestellt haben.
Also es gibt, sie sind schon vorgekommen, der Rudolf, gerade ausführlich besprochen,
ist auch durchaus schon vorgekommen.
Und ehrlich gesagt, bei Rudolf, da bin ich so und sage, lass mich in Ruhe mit dem.
Er tut mir ja, ich habe ja Mitleid mit ihm, ich finde ja Mitleid.
Aber Also da gibt es einfach die Kolleginnen und Kollegen, die ihr gerade schon
gehört habt, in Wien, hört da rein, bitte, bei der Porzellanfuhre,
die machen das richtig gut.
Und die sind auch da vor Ort, Die gucken auch in die Quellen.
Die gehen wirklich noch recherchieren und suchen Dinge.
Ja, die haben noch mehr.
Keine Ahnung, wie ihr das schafft, um dann alle zwei Wochen eine Folge rauszukriegen.
Respekt. Auf jeden Fall, also das ist dann die richtige Anspruchstelle.
Also sei bitte nicht böse, Sarah.
Wenn wir da demnächst erstmal nichts zuliefern können. Was mich dann persönlich
mehr anspricht, war, dass von einigen Stellen kamen mehr osteuropäische Themen.
Das wäre dann meine Verantwortung tatsächlich.
Ja, das ist ein Thema.
Unter anderem hat sich Karin die Zarendynastie gewünscht. Da finden wir bestimmt
einige Persönlichkeiten, über die ich mich mal informieren müsste.
Für den Nicky.
Den Nicky, den Nicks. Nikolaus I, den Gendarmeuropas.
Nein, den Nicks II.
Nicks II ist wieder so ein Typ, den interessiert mich überhaupt gar nicht.
Siehst du, da geht es bei dir nämlich auch so. Ich finde den nämlich spannend.
Nikolaus I finde ich gut und die Dekabristenaufstanden. So was könnten wir mal
machen. 19. Jahrhundert.
Nicht diese, die dann mit denen alles zu Ende geht. Das ist einfach dann immer
so deprimierende Geschichten. Das mag ich nicht.
Auch die Zeit, die Quellen zu lesen, ist auch sehr deprimierend.
Nee, nee, nee, nee. Da gibt es genug andere im Zarenhaus, die man da würdigen könnte.
Oder die als Person auch viel hergeben könnten.
Und Stefan hat hier einen sehr besonderen Wunsch. Der Tatarensturm oder die
Angst kommt aus dem Osten.
Ich weiß ganz genau, welcher Stefan uns das geschrieben hat.
Und ich habe fast das Gefühl, er möchte sein Buch promoten.
ich weiß nicht, ob er ein Buch hat mit genau diesem Titel, aber das wäre tatsächlich
mein Kandidat, wäre ganz schön, Stefan du kommst einfach bei uns vorbei und
erzählst es selber ja ich glaube, das wird er sogar machen.
Mal gucken seid gespannt.
Auf jeden Fall passt das zu den osteuropäischen Themen,
Und apropos spezielle Folgenwünsche, kommt jetzt hier nochmal ein längerer Einspieler
von jemandem, den du wahrscheinlich auch an der Stimme erkennen solltest.
Ja, hallo Solveig, hallo Daniel. Einen ganz herzlichen Glückwunsch an drei Jahre
und 50 Folgen Flurfunkgeschichte.
Ein riesiges Dankeschön. Es ist super, dass ihr das macht. Es ist granios.
Es ist einfach kolossal, dass es diesen Flurfunk gibt. Ich höre den schon seit
der ersten Folge, also seit Flurfunkgeburt, könnte man fast sagen.
Vielleicht ist das ja irgendwann mal sogar eine neue Zeitrechnung.
Also war dieses Ereignis jetzt vor Flurfunk oder nach Flurfunkgeburt?
Ja, wo höre ich den? Gerne beim Putzen, also wenn ich das Bad putze oder die
Küche wische, dann höre ich gerne Flurfunk, weil dann ist das Putzen nicht so
langweilig und ich kriege auch noch wunderbare Informationen dabei.
Alternativ höre ich den gerne, wenn ich unterwegs bin, zum Beispiel in Richtung
Urlaub oder Richtung Schachturnier, dann im Zug oder im Flugzeug.
Dann hatte man den Vorteil, man braucht kein WLAN.
Man kann das jederzeit überall hören und kriegt auch dort immer wunderbare Informationen
und historische Zusammenhänge erklärt.
Und ich habe dann eben auch nochmal geguckt, welche der Folgen mir so wirklich
in Erinnerung geblieben ist oder bei welcher Folge.
Ich dachte, wow, super, die ist ja nochmal besonders schön.
Alle anderen sind natürlich auch schön, Aber die, die mir so ein bisschen in
Erinnerung geblieben sind, war die Folge über Goslar.
Die fand ich sehr, sehr schön. Vor allem, weil ich traurig war,
dass ich bei unserer ehemaligen Kollegenfahrt nicht mit dabei sein konnte.
Gerne dann auch mehr solch Städte und Orte.
Maria Carolina war super. Das fand ich super.
Die hat richtig toll Spaß gemacht. In Erinnerung geblieben ist auch mir der
Rotzlöffel Jeanne d'Arc.
Und bei den Folgen über die Ukraine dachte
ich mir, ja, das ist echte Grundlagenarbeit, um die es ihr da leistet.
Weil gerade diese Region ja bei vielen Leuten nach dem Zweiten Weltkrieg völlig
in Vergessenheit geraten ist.
Und da war vieles, vieles sehr, sehr spannend für mich, was ich alt auch nicht wusste.
Und vielleicht könntet ihr ja sowas mal auch über das Herzogtum Preußen machen
und dort mal so ein bisschen die Geschichte erhellen für viele,
wie denn das alles so entstanden ist.
Vom König in Preußen, zum König von Preußen, Teilung Polens und so weiter und so weiter.
Und eben dort noch mehr Grundlagenarbeit.
Ja, was wünsche ich mir von euch? Mehr gerne andere Orte wie Goslar.
Preußen geht sowieso bei mir immer.
Und was ich mir auch wünschen würde, Ich wünsche mir das ja eigentlich schon
als Ausstellung in diesem Museum, in dem ich jetzt hier gerade bin,
aber das machen die irgendwie nicht.
Eine Folge über Bastarde in der Geschichte.
Was wurde aus ihm? Was wurde aus den Familien in späteren Generationen?
Also wie sind quasi aus Bastarden dann später vielleicht sogar Herrscher,
Herrscherinnen hervorgegangen? Das wäre toll.
Und natürlich mal wieder eine Folge Flurfunk Paulskirche.
An uns macht einfach weiter so. Vielen, vielen Dank und bis bald.
Vielen, vielen Dank, lieber Andreas, dir ist ja fast wie bestellt.
Ja, ihr habt es schon gemerkt, Andreas hat das auch in einem Museum aufgenommen.
Das heißt, er ist uns persönlich bekannt.
Ja.
Und ja, den sehe ich regelmäßig, weil wir uns da beruflich immer noch über den Weg laufen.
Aber damit ist er tatsächlich auch und wir mussten ihn gar nicht so sehr dazu
nötigen, ein Hörer der ersten Stunde.
Ja, von der Allerersten.
Der Allerersten, genau. Und sogar von Flo von Paulskirche.
Das ist etwas, wo, glaube ich, auch viele noch gar nicht mitbekommen haben, dass das existiert.
Es ist aber immer verlinkt. Es ist aber auch, das verstehe ich,
etwas arg speziell und sehr nerdy, wo ich dann Dinge loswerden muss,
wenn ich sie gelesen habe.
Also ausgehend von der Märzrevolution 1848 haben wir einen Spin-off gestartet.
Der sollte ursprünglich genau ein Jahr gehen und immer schön so zu den jeweiligen
Terminen eine kurze Folge werden.
dann ist es irgendwie auch ein bisschen aus dem Ruder gelaufen und jetzt ein
bisschen eingeschlafen, weil es einfach doch auch arbeitsintensiver dann war
diese ganzen Sitzungsprotokolle durchzugucken
und wenn ich aber doch gleichzeitig auch mal hier bei Fluff und Geschichte wieder
ein Thema eigenverantwortlich übernehmen möchte,
dann schaffe ich nebenbei Fluff und Paulskirche nicht, deswegen der ist so ein
bisschen eingeschlafen, ich glaube die Algorithmen werden ihn schon als inaktiven
Podcast werten, aber Andreas, ich verspreche dir er ist noch nicht vorbei es
gibt da noch ein paar Folgen, die noch erscheinen werden,
Es dauert vielleicht noch ein bisschen.
Noch ist Paulskirche nicht verloren.
So ist es. Reimt sich nicht so gut, aber ich verstehe, was du meinst.
Nicht nur Andreas hört ihn, sondern auch Luna und Karin. Vielen Dank dafür.
Andreas und ich sind da nicht mehr alleine mit dieser Leidenschaft für Flur von Paulskirche.
Und danke auch natürlich, dass du Maria Carolina magst.
Das habe ich aber jetzt wirklich nicht bestellt. Das hast du von ganz alleine
so gesagt. Du hast irgendwie reagiert auf diese Idee, über Bastarde eine Folge zu machen?
Einmal klarstellen, dass wir ja wohl über Bastarde gesprochen haben,
weil Manfred von Sizilien als einer gilt.
Vielleicht finden wir noch ein, zwei, die da ähnlich interessant wie Manfred
vielleicht sein könnten.
Gut, und Andreas hat auch schon gesagt, er hört es scheinbar bei der Arbeit.
Vorhin hatten wir auch von der Hörerin gehört, dass sie das bei der Arbeit hört.
Du hast da ganz komisch reagiert, als wir diese Beispiele genannt haben.
Ich habe das da nicht verwertet in dem Reel.
Ich weiß nicht, ob das so sinnvoll ist, das öffentlich mitzuteilen.
Es kommt ja darauf an, welche Arbeit man hat. Vielleicht hat man da einfach
die Ohren frei und kann da hören, was immer man will, während man arbeitet.
Klar, also es überrascht uns jetzt nicht, dass viele beim Putzen wie Andreas das vielleicht hören.
Interessanterweise auch Sport, hat niemand gesagt. Da sind wir alle sehr unsportlich
oder Flurfunk eignet sich nicht.
Ich glaube, das eignet sich auch nicht. Wenn du so joggst und so.
Du musst dann eher Musik hören wahrscheinlich. Beim Autofahren natürlich,
beim Zugfahren. Dann nochmal Grüße auch an Oliver.
Ich habe es nicht nochmal geschrieben, aber das war der, der damals in der großen
Spotify-Krise, als wir plötzlich verschwunden waren und so eine ermutigende
E-Mail geschrieben hat.
Und der dann gerne mal ins Lenkrad beißt, wenn Solverk einen Witz macht oder
eine historische Persönlichkeit nachahmt.
Das wurde auch nochmal betont, wie schön das eigentlich ist.
Wenn du das machst. Was mache ich denn?
Ich weiß nicht, aber wenn du denen so deine Stimme leist und das vielleicht
ein bisschen umformulierst aus deiner eigenen Sicht.
Das ist auch sehr unwissenschaftlich.
Und wir hatten ja auch schon mal nachgefragt, also dein Papa fand lange Folgen nicht so toll.
Das wird sich wahrscheinlich jetzt nochmal verstärken, nachdem man einfach mal
doppelt so lange spazieren muss, wie es eigentlich geplant war.
Und Karin und Elke haben uns aber auch darin bestärkt. Denn ja,
die haben längere Bahnfahrten zurückzulegen und die freuen sich eben auch über lange Folgen.
Und da können wir schon verraten, die nächste wird eurem Wunsch voll entsprechen.
Ihr bekommt alles, was ihr braucht.
Genau. Und es gibt Leute, die hören uns in der Wanne oder beim Einschlafen oder
beim Kochen und Mucki hört uns sogar beim Stricken und Häkeln und ehrlich gesagt, das,
Stell ich mir so richtig gemütlich vor. Also ich habe auch so einen Hang zu
Handarbeiten, ich kann es nicht mehr, aber da ich eine, ich hoffe Johannes hört
jetzt an diesem Zeitpunkt nicht mehr zu, eine Waldorfschulausbildung hatte und
ja diverse Handarbeiten auch lernen musste.
Und das habe ich tatsächlich damals sehr gerne gemacht, das konnte man immer
gut mit sowas anderem verbinden.
Irgendwo strecken und häkeln und Podcast hören, finde ich, klingt richtig nach
einer guten Kombination. Genau.
Und Anna, es ist dieselbe Anna, die, glaube ich, in die 10. Klasse geht.
Die sagt tatsächlich, sie schafft es einfach meistens nicht,
anderthalb Stunden am Stück zu hören, sondern so in Stücken.
Das haben wir deinem Papa auch beigebracht.
Mein Papa auch, kann das auch nicht.
Wie man da quasi wieder weiterhören kann, wo man aufgehört hat.
Außer, und das tut mir so leid, mit Grippe im Bett.
Oh.
Da meint sie aber, wären wir ein wahrer Segen.
Oh.
Das finde ich auch sehr schön, dass wir bei deiner Heilung quasi dann dich unterstützen können.
und wer weiß, wie sich unsere Folgen mit Schiebe anfühlen.
Das letzte Mal, wo ich wirklich Grippe hatte, da war gerade und das ist schon
eine Weile her, der fünfte Harry Potter Band rausgekommen.
Ich weiß, Harry Potter ist mittlerweile ein schwieriges Thema,
aber ich habe ihn damals gelesen, da war es noch okay und,
ich muss gestehen, weil ich so krank war, habe ich nicht verstanden, was passiert ist.
Also es ist tatsächlich manchmal Grippe ändert Dinge.
Also das letzte Mal, dass ich so richtig Fieber hatte, da war ich noch junger
Jugendlicher, also wo man so richtig Fieber hatte, wo du so in so Fantasien dann abschweifst.
Da habe ich so ein Jugendbuch gelesen über Hannibal, so von DTV.
Gab es mal so eine Jugendreihe, so historische Romane für Jugendliche.
Ich wollte gerade fragen, der Hannibal Lecter oder der Hannibal Der Hannibal.
Der über die Alpen geht, mit Elefanten. Und da weiß ich noch,
dass ich meiner Mutter irgendwann gesagt habe, oder ich habe die,
glaube ich, vom Klo nicht mehr runtergetraut.
Und habe nach meiner Mutter gerufen, dass ich da Hannibal steht vor der Tür
und lässt mich nicht raus.
Also man sollte schon den richtigen Input geben unter einem bestimmten Grad.
Ja, und was mich sehr beeindruckt hat, und das habe ich mir tatsächlich mal
angetan, ich habe es aber nicht so lange durchgehalten, der Felix, eben der selbe Felix,
der die Osterfolge mag, Der hört uns, und das ist auch so ein Phänomen,
das ich erst letztens richtig wahrgenommen habe, der hört uns mit anderthalb
bis zweifacher Geschwindigkeit.
Ich fand das sehr surreal, uns in dem Reel auf Instagram als in normaler Geschwindigkeit
zu hören. Ich finde das so krass.
Dabei wird mir immer schon gesagt, dass ich so schnell rede.
Ja eben, also ich finde auch, dass du schon sehr flott unterwegs bist in der Regel.
Und dann das Ganze nochmal in zweifacher Geschwindigkeit. Hallo,
also da hast du aber großes Potenzial, dass du das irgendwie kognitiv da verarbeiten
kannst in der Geschwindigkeit.
Also ich habe letztens erst so einen Artikel gelesen in der Zeit dazu,
wie viele Menschen das eigentlich mittlerweile machen.
So anderthalbfach vor allem, also zweifach finde ich richtig krass.
Aber anderthalb, okay, das könnte man auch nachvollziehen. Bei dir habe ich es nicht geschafft.
Ich versuche das manchmal beim Schneiden, weil ich mir dann denke,
so, nun kriegt man ein bisschen Zeit mehr raus.
Ja, das weniger, aber ich meine, so eine anderthalb Stunden Folge,
dann vielleicht doch nochmal ein bisschen schneller fertig zu kriegen. Aber ich kann das nicht.
Das ist halt eine Generationsfrage. Mein Gehirn ist nicht schon mal in der Lage
dazu, das zu verarbeiten.
Die in dem Zeitartikel meinten, dass jungen Menschen da kein Problem mit haben
und eher dann fokussiert sind, auch auf die Inhalte.
Also, dass dann sich wirklich da mehr drauf konzentrieren und irgendwie mehr
mitnehmen sogar, als wenn sie das in einem normalen Tempo hören.
Aber ich rede auch schon so schnell.
Also Respekt. Das ist eine Sache, die ich mich noch nie gefragt habe,
in welcher Geschwindigkeit ihr uns hört.
Nächstes Mal abfragen. Könnt ihr gerne nochmal kommentieren.
Hört ihr uns in echter, normaler Geschwindigkeit oder soll es Mickey Mouse stimme?
Ja.
So, und da machen wir jetzt mal einen Übergang. Von wegen, apropos Geschwindigkeit.
Also wenn ich mit normaler Geschwindigkeit uns höre.
hätte ich jetzt mal eine Quizfrage für dich.
Wie lange wir sind?
Wie lange, was glaubst du, wie lange dauert es, wenn jetzt heute uns jemand
binget, was ja in letzter Zeit auch mehrfach gesagt wurde, ich habe euch gerade
gesuchtet und gebinget, finde ich auch krass, weil was glaubst du,
wie lange dauert es, alle 50 Folgen Flur von Geschichte am Stück zu bingen?
Am Stück?
Hm.
Ja, schon so, warte mal, jetzt muss ich rechnen. Drei Tage, vier Tage?
Oh, du bist jetzt über das Ziel hinausgeschossen. So schlimm ist es dann doch
wieder nicht. Vielleicht wenn die nächste Folge rauskommt.
Ich habe jetzt einfach für die Rechnung 2 Stunden pro Folge angesetzt.
Ja, das ist zu viel. Wir haben ja auch die Kurzgeschichten dabei.
Stimmt.
Das sind nur 2 Tage und 15 Stunden.
Ach Mensch.
Ach ja, aber es gibt ja noch die Paulskirche, dann hast du noch mal 11 Stunden 42 Minuten extra.
Dann sind wir ja schon bei 3 Tagen.
Ja.
Apropos Gewinnspiel, das sollte jetzt meine Überleitung werden,
dass ich da kurzerhand etwas veranstaltet habe, das überhaupt nicht juristisch
abgesichert ist und deswegen ist ja auch Papa von Zoll weggeflohen,
weil er nicht Notar spielen wollte.
Das heißt, ihr müsst uns jetzt einfach vertrauen, dass wir hier niemanden bevorzugen
und ich alle gleichberechtigt jetzt hier in meine Flurfunk-Paulskirchentasche ausstreue.
Oh ja, noch so ein schöner Merchartikel, den es nicht zu kaufen gibt.
Nein.
Du hast aber, glaube ich, eine Flurfunk-Geschichte-Tasche.
Nein, ich habe auch eine Flurfunk-Polskirchetasche.
Achso, du hast zwei?
Ich habe zwei.
Ach Mensch, na sowas. Das ist aber schön. Ja, es gibt so Sachen,
die habe ich einfach irgendwann mal aus Spaß mir bestellt.
Und zum Verschenken, wenn Leute bei uns zu Gast waren.
Irgendwie so ein kleines Dankeschön zu haben.
Und ja, aber ich habe jetzt auch gemerkt, wahrscheinlich gibt es viele Leute,
die gerne mal so eine Flurfunk-Geschichte-Tasse hätten.
Also vielleicht machen wir uns demnächst mal so einen kleinen Merch-Shop.
Dann könnt ihr da aus euren Kaffee oder Tee oder was auch immer aus so einer
stylischen Flurfunk-Geschichte-Tasse trinken oder Flurfunk-Paulskirche oder
eben auch so eine Tasche hier, weil die gefällt mir tatsächlich auch sehr gut.
Also ich stehe ja auf Tassen, manche kann ich auch nachvollziehen,
finden das vielleicht so blöd, immer so die gleichen Merch-Artikel, aber gut.
Ne, ich bin sehr für Taschen.
Du bist mehr für Taschen als für Tassen.
Ja, das Problem ist, ich habe halt so meine Tassen, aus denen ich meinen Kaffee trinke.
Dann hat man schon so eine alte, die nicht kaputt geht und die schon aus Kindheitstagen ist.
Ja, die irgendwie so. Und deswegen, weil Taschen kann ich immer gut gebrauchen.
Deswegen bin ich mehr so für Taschen.
Also ich habe jetzt hier diese wunderschöne stylische Fluffung Pauls Kirchentasche.
Und Solvac wird da jetzt hineingreifen und uns schon mal ein...
Du sollst nicht reingucken, nur reingreifen.
Ich will aber, dass das Kuschel mit aufgenommen wird.
Hier, das Kuschel. So, wen hast du da hinausgezogen?
Ich hab Maren rausgezogen.
Du hast Maren rausgezogen. Herzlichen Glückwunsch, Maren.
Du wirst auf jeden.
Fall eine Flur von Geschichtetasse erhalten. Vielen Dank, dass du uns geschrieben
hast und deine Lieblingsfolge gepostet hast.
Und da ich ja zwei Tassen abgebildet habe in diesem Post, darfst du jetzt nochmal rausgreifen.
Jetzt nochmal das Gekruschel.
So, wer ist es diesmal?
Melanie.
Herzlichen Glückwunsch. Ich hoffe, du freust dich. Ich werde euch anschreiben.
denn ich brauche natürlich eine Postanschrift und ihr könnt dann gerne sagen,
ob ihr lieber eine Flurfunkgeschichte oder wie eben mit abgebildet eine Flurfunk-Paulskirchentasse,
haben möchtet, denn die gibt es auch noch.
Genau. Ja, also herzlichen Glückwunsch an die Gewinner.
Bei nächster Gelegenheit werden wir vielleicht nochmal so eine Tasse unter euch verlosen.
Dann stellen wir irgendwie eine harte inhaltliche Frage am Ende der Folge,
also im Abspann, an die, die wirklich aufgepasst haben.
So, und das ist der Moment, wo wir uns natürlich bedanken bei euch allen,
dass ihr uns hört und dass ihr uns folgt und dass ihr uns schreibt.
Denn das ist das, was uns natürlich bei der Stange hält und vor allem mich motiviert,
in Bücher reinzugucken.
Und Solveig aber, glaube ich, auch immer wieder dann ein bisschen ein gutes
Gefühl gibt, dass es gar nicht so viele Hater da draußen gibt.
Genau, das ist gerade das Thema. Ich bin ja eh der Meinung, alle Menschen hassen mich.
Und hin und wieder zu hören, hey, ich mag dich, ist schön. Das ist wirklich schön.
Jetzt kriegst du wieder so ganz viele Liebesbriefe. Aber das ist auch gut.
Wie gesagt, ich mach ein Poster draus, das häng dich hier in der Torte auf.
Oder gegenüber von deinem Bett. Da kann dein Vater gleich mit eintappeziehen.
Das Flur von Geschichte-Poster mit all den netten Kommentaren,
die Zuspruch geben, damit du morgens mit einem guten Gefühl gleich aufstehst.
Ja, und eure größte Unterstützung könnt ihr uns natürlich geben,
indem ihr uns folgt. Das finde ich auch interessant.
Folgend ist der erste Schritt natürlich.
Das tun ziemlich viele von euch mittlerweile, gerade bei Spotify.
Also ich glaube 85% von euch hören uns bei Spotify. Aber bei Spotify zum Beispiel
kann man uns ja auch noch Sternchen geben. Und das machen dann nicht mehr so viele.
Nee, das stimmt.
Nicht ganz komisch. Also geht doch da mal bitte drauf. Das könnt ihr auch parallel jetzt machen.
Und schenkt uns doch da am allerbesten fünf Sternchen noch.
Dann weiß der mich Spotify, dass wir ein richtig toller Podcast sind und empfiehlt
uns vielleicht auch noch weiter. Das könnt ihr natürlich auch tun.
Also vielleicht kennt ihr ja noch andere Menschen, die Geschichte mögen und
Podcasts gerne hören und dann empfiehlt uns doch noch mal direkt eine Menschen-
Von dem ihr glaubt, dass Fluff und Geschichte genau der richtige Podcast für diese Person ist.
Und natürlich ja, kommentiert, wann immer ihr mögt. Wir lesen das auf jeden Fall.
Und auch das hilft quasi dabei, uns auch ein bisschen weiter zu verbreiten.
Damit die Algorithmen merken, dass wir existieren.
Dass wir richtig geil sind.
Dass wir richtig fantastisch, ganz toll, wunderbar sind. Und das ist einfach
schon mal so die erste wichtige Unterstützung, die ihr uns immer geben könnt.
und darüber hinaus gibt es aber auch eine ganze Reihe von Menschen,
die uns tatsächlich auch finanziell unterstützen, wo wir natürlich auch nochmal
besonders dankbar sind, denn tatsächlich gibt es so verschiedene Kosten,
die immer anfallen, bis so eine Folge fertig ist und dann gehostet wird und
dergleichen mehr und wir haben es schon oft gesagt, aber wir müssen es einfach
nochmal betonen, von Spotify,
egal was ihr da bezahlt, kriegen Podcasts einfach mal gar nichts,
sofern die da nicht exklusiv sind.
Also insofern, das Einzige, was ihr euch gebt, ist das, was wir hier auch kriegen,
und es ist jetzt schon eine Weile her, dass wir uns da bedanken konnten.
Da ist tatsächlich einiges aufgelaufen und ich möchte mich bedanken oder wir möchten uns bedanken.
Bei Matthias, bei Corinne, die auch gesagt hat, bitte, bitte noch ganz viele
Frauen. Ja, das ist kein Problem.
Das hast du ganz bestimmt.
Bei Eva, bei Sophie und auch nochmal ganz besonders, weil es ist echt großzügig
gewesen von Bettina, Irene und Rolikowski.
Also die drei, die waren wirklich großzügig bei ihrer Unterstützung.
Aber natürlich auch Svaniel und Jumpmaus. Ja, vielen Dank. Und Beate und Michaela.
Vielen Dank euch allen, dass ihr es so ernst meint mit uns, dass ihr uns euer
hart erarbeitetes Geld zur Verfügung stellt.
Und ganz besonderer Dank gebührt da noch einer Person, nämlich Christina.
Ich hoffe, es ist Christina richtig ausgesprochen. Ich habe den Verdacht,
dass da ein ungerüschter Background ist.
Wenn es polnisch wäre, wäre es anders. Aber ich sage jetzt mal Christina.
Und du sagst uns nächstes Mal, wie die Schmerzskala da ausgefallen ist.
Und bei Christina ist nämlich das mir aufgefallen, beziehungsweise am Anfang
ist es mir gar nicht aufgefallen, dass sie bei Kofi uns unterstützt hat,
aber dabei den Schalter auf monatlich gelegt hat. Ich hoffe, es war Absicht.
Das ist jedenfalls sehr nett von dir, Christina. dass du uns sogar jeden Monat
mit einem Betrag unterstützt.
Und wir finden, das verdient ein besonderes Dankeschön.
Und deswegen haben wir eine Neuerung uns überlegt.
Magst du was dazu sagen? Du weißt es gar nicht.
Nee.
Du weißt gar nicht, welche Neuerung wir haben.
Was ist die Neuerung?
Die Neuerung, ne? Ach so, die...
Wir haben Bonus-Content.
Wir haben Bonus-Content. So ist es nämlich, genau.
Irritär.
Da hab ich gedacht, wenn schon jemand wie Christina uns so regelmäßig monatlich
unterstützt, Dann verdient die Person auch ein Dankeschön für uns.
Was gibt's da?
Achso, ja.
Ich bin richtig gut vorbereitet. Wir bieten nochmal so ein kleines After-Talk quasi.
Klingt jetzt ein dummer. Da müssen wir nochmal einen besseren Namen ranbringen.
Ich hab ja letztes Mal das Wir haben
ja die nächsten beiden Folgen schon aufgelost. So viel soll verraten.
Also wundert euch nicht, wenn wir die nächsten beiden Folgen uns wieder mal
nicht bedanken bei euch.
Vor allem auch für die, die auf die Aufklärungsfolge warten.
Die kommt, aber noch nicht demnächst.
Ist noch nicht aufgezeichnet.
Aber sie wird definitiv kommen. Und wir haben so ein kleines Nachgespräch,
so ein Cooldown, wie man das auch manchmal nennt.
Das es nämlich oft gibt zwischen uns beiden, dass eigentlich immer sagt,
oh jetzt habe ich das vergessen.
Oh, das wollte ich doch eigentlich noch sagen. Und dann haben wir uns gedacht,
dann nehmen wir das doch einfach auf, alles was uns danach noch einfällt.
Und haben daraus so einen Nachklapp gemacht. So habe ich das bis jetzt genannt.
Du kannst gerne nochmal sagen, ob du da lieber einen anderen Titel für haben
möchtest oder vielleicht fällt dir Christina ja auch was ein.
Denn zu diesem Zeitpunkt bist du die Person, für die wir das machen.
Ja.
Also du wirst von mir auch noch Post bekommen mit einem Link,
wo du das abrufen kannst.
Aber natürlich seid ihr alle eingeladen, den Weg, den Christina da vorgegeben
hat, auch zu beschreiten. Und weil, ja, ich betrachte Kofi eher quasi so für die Einzelspenden.
Das ist eine andere Plattform, die da ein bisschen organisierter drauf ist und
technisch da auch mehr möglich macht. Für den Fall, dass vielleicht noch mehr
Menschen sich entscheiden können, uns monatlich zu unterstützen.
Und wir haben uns entschieden für Steady. Da wird es verschiedene Möglichkeiten
geben. In jedem Falle bekommt ihr immer den Zugang zum Nachklapp,
das heißt zu Bonus-Content, zu der aktuellen Folge jeweils.
Ich bin nicht ganz sicher, ob wir es versprechen können, dass es immer existiert,
weil es könnte natürlich auch
sein, dass wir irgendwie lange aufnehmen und sagen, so, das war es jetzt.
Dann sagen wir vielleicht nur, wie wir es fanden oder was vielleicht nicht so
gut gelaufen ist und dann gibt es halt inhaltlich nicht mehr ganz so viel.
Aber ich glaube, bei den nächsten beiden Folgen wird es da nochmal ein bisschen
zusätzliche Infos geben.
Es geht ja auch gar nicht mal nur um die Infos, sondern auch vielleicht so ein
bisschen, wie wir es fanden, wie wir uns wohlfühlen.
Also wenn ihr sowas gerne hört wie jetzt gerade, das bekommt ihr da auf jeden Fall.
Ja.
Und ja, dazu sind wir schon bei dem Ausblick auf das, was da noch kommt.
Die Aufklärungsfolge, das ist doch die große Frage eigentlich.
Ja, die kommt.
Willst du sagen, haben wir schon einen Termin? Wir haben doch einen Termin. Wir haben einen Termin.
Also wenn nichts anderes, wenn kein YouTube-Inspiration soll,
den Produktionsplan, den wir uns zu Anfang des Jahres zurechtgelegt haben,
schon weitestgehend, irgendwie durcheinander zu bringen, dann kommt die Aufklärungsfolge im Juni.
Also für uns die nächste, die wir aufnehmen.
Da merken wir dann.
Wie wir auch vorproduzieren. Aber die...
Im Moment bist du ja noch nicht dauerhaft hier. Deswegen müssen wir das immer
so ein bisschen eintakten und haben dann diese zeitlichen Abstände.
Also die nächsten beiden Folgen, die sind schon im Kasten. Und die für Juni
nehmen wir demnächst auf, wenn du das nächste Mal da bist.
Und nicht renovieren.
Und nicht renovieren musst.
Das ist nämlich heute der Grund, warum wir keine inhaltliche Folge aufnehmen. Weil ich renoviere.
Genau, weil ich sie überredet habe. dass es doch viel schöner ist,
ausgerechnet die Jubiläumsfolge nicht online inzwischen durchmachen zu müssen,
sondern dann wird doch anstoßen können.
Lass uns das nochmal tun. Diesmal klang es richtig gut.
Dein Papa hat keine Ahnung, worauf er sich da eingelassen hat,
als er dem zugestimmt hat, dass er hier mal unterbricht, die Arbeit.
Genau, die Auflehrung kommt und ich darf auch noch sagen, Felix,
selber Felix, hatte nämlich auch noch einen Wunsch geäußert.
Er wünscht sich eine Monster Talk Nerdy to Me Folge von Solveig.
Entschuldigung.
Und talk nerdy to me.
Excuse me.
Also bist du eigentlich dafür geeignet, nerdy.
Ich weiß, nerdy gibt es ja in verschiedenen Sparten.
Ich denke, ich sehe das fachwissenschaftlich.
So würde ich das verstehen.
Dass du hier dein Mediabistenstudium einfach mal voll ausleben kannst.
Auf jeden Fall. So wie ich das verstehe.
Können gerne mal über Urkunden reden.
Also Felix, du kriegst eine Monster-Papst-Urkunden-Folge.
Das sind Briefe.
Dann erklärt dir Solberg nochmal den Unterschied zwischen Briefen und Bullen
und anderen Dokumenten und das könnt ihr eigentlich auch unter euch ausmachen.
Dass es eine Narratio ist und eine Petitio und eine Claudio.
Und einen Vorgeschmack bekommt ihr in zwei Wochen.
Denn natürlich wollten wir jetzt nicht so eine reine Laber-Folge nur euch aufdrücken
hier im April, sondern auch noch inhaltlich was bieten und das ist eben eine
der Folgen, die wir schon aufgenommen haben. und ich würde sagen,
das ist eine ziemliche Talk-Nerdy-to-me-Folge.
Auch ein bisschen weird.
Ich kann mich schon gar nicht mehr dran erinnern.
Du kannst mich da nicht mehr dran erinnern? Ich vergesse es immer sofort.
An diese ziemlich lange Sitzung, die wir hatten gemeinsam und dann noch einen
Nachklapp aufgenommen haben, weil es gab eigentlich noch viel mehr Infos und
da muss ich sagen, da habe ich selbst im Nachklapp noch eine wichtige Story
vergessen, die ich eigentlich erzählen wollte.
Aber gut, es ist schon lang genug geworden. Also ihr werdet in zwei Wochen die,
längste Folge Erleben, die jemals bei Flur von Geschichte erschienen ist.
Ich teile hier nichts mehr auf.
Es wird alles gesendet, wie es aufgenommen wurde.
Deswegen eine sehr lange Folge am Stück. Wir verraten jetzt nicht mehr.
Ihr seht es dann demnächst.
Und mir ist aufgefallen, dass wir im letzten Jahr eine Abstimmung hatten darüber.
Ja.
Ich weiß gar nicht mehr, mit welcher Folge das damals verbunden war,
ob du nicht eigentlich diese Barbaren-Serie bingen musst und darüber eine Folge machen musst.
Und die Abstimmung war absolut eindeutig.
Das ist irgendwie in Vergessenheit geraten.
Bei mir nicht, aber es passt jetzt, wir haben ja das Heilige Jahr,
da passt es halt nicht so rein.
Wir haben ja kein offizielles Thema.
Aber schon so ein bisschen.
Also wir hatten eine Planung gemacht. Daraus ist dann stellenweise so dieses
heilige Jahr erwachsen.
Und irgendwie hatten wir Barbaren nicht mehr auf dem Schirm.
Ich schon, aber ich habe es dann zurückgestellt, weil...
Okay. Also gut, es ist nicht vergessen.
Also spätestens nächstes Jahr dann.
Und wir haben auch für den Mai bereits eine Folge aufgenommen.
Und da könnte es ja dazu kommen.
Ich weiß gar nicht, jetzt haben wir gar nicht mehr drüber gesprochen,
bevor wir die Aufnahme gestartet haben.
Letztens hatten wir beschlossen, dass wir auch vielleicht unseren ersten Ausflug,
unseren Flurfunkgeschichte-Ausflug machen könnten. Bist du da noch dabei?
Da bist du noch dabei.
Also dann könnte es sein, dass ihr demnächst diese Stimme nochmal zu hören bekommt.
Hallo, liebes Team von Flurfunkgeschichte, liebe Solvark, lieber Daniel.
Gratuliere zum Jubiläum. Drei Jahre ist ja schon eine ganze Menge und viele
Sendungen habt ihr schon gemacht zu den unterschiedlichsten und interessantesten Themen.
Das macht immer wieder Spaß, sie zu hören, die lockere, unkonventionelle Art,
Geschichte zu vermitteln, auch mit einem Augenzwinkern natürlich immer wieder.
Und ich bin ein klein wenig stolz, auch ab und zu dabei sein zu dürfen und mit
euch gemeinsam das zu machen. Ich wünsche euch noch viel Inspiration,
viel Kraft und viele tolle Themen.
Ganz lieb gegrüßt von eurem Michael.
Dankeschön, Michael. Jetzt stoßen wir nochmal an zusammen mit Michael mit Johannes,
mit der Porzellanfuhre, mit Felix und Oliver und Karin und allen anderen,
die gerade mit uns in der Küche waren.
Mit Andreas.
Mit Andreas natürlich auch, selbstverständlich. Und wir freuen uns auch,
dass ihr uns hört natürlich und ich denke, wir schaffen nochmal 50 Folgen,
oder? Du lässt mich nicht alleine.
Das kriegen wir noch hin. Danach müssen wir mal schauen. Nein, das ist Spaß.
Das ist mein größter Albtraum.
Nein, wirklich?
Während du Angst hast vor Hass und Hate Speech, mein Albtraum ist,
dass Holbeck irgendwann sagt,
ich kann es nicht mehr, ich habe jetzt alles gemacht, ich habe keine Lust.
Oh nein, dann nehme ich es zurück. Das war gerade wirklich nur ein Spaß,
weil ich es absolut nicht fühle.
Dann auf die nächsten 50 Folgen. Macht's gut. Bis bald. Danke, dass ihr da seid. Ciao.
Solveig
00:00:01
Daniel
00:00:02
Solveig
00:00:03
Daniel
00:00:04
Solveig
00:00:06
Daniel
00:00:07
Solveig
00:00:15
Daniel
00:00:16
Solveig
00:00:18
Daniel
00:00:18
Solveig
00:00:49
Daniel
00:00:53
Solveig
00:01:18
Daniel
00:01:19
Solveig
00:01:23
Daniel
00:01:24
Solveig
00:01:34
Daniel
00:01:36
Solveig
00:01:38
Daniel
00:01:39
Solveig
00:01:42
Daniel
00:01:44
Solveig
00:02:09
Daniel
00:02:11
Solveig
00:02:56
Daniel
00:02:57
Solveig
00:03:09
Daniel
00:03:11
Solveig
00:03:16
Daniel
00:03:17
Solveig
00:03:49
Daniel
00:03:52
Solveig
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Daniel
00:03:55
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Daniel
00:03:58
Solveig
00:04:03
Daniel
00:04:05
Solveig
00:04:11
Daniel
00:04:13
Solveig
00:04:14
Daniel
00:04:16
Solveig
00:04:31
Daniel
00:04:32
Solveig
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